Bei der Frankreich-Rundfahrt kommt immer mehr Sporttechnologie zum Einsatz. Künstliche Intelligenz hilft, Training und Wettkampf zu steuern.
Hightech auf der Landstraße: Remco Evenepoel beim Zeitfahren
Imago/Belga
Technik macht den Unterschied. Remco Evenepoel legte am Dienstag die 26,1 Kilometer des Zeitfahrens der Tour de France als Schnellster zurück. Dem Belgier half beim Rennen am Lac Léman, auch bekannt als Genfer See, sein neues Zeitfahrrad, das sich durch eine neue aerodynamische Frontpartie auszeichnet.
Sie ist sehr spitz dort, wo der Wind unmittelbar auftrifft, und länger nach hinten gezogen, um dort den Fahrtwind besser abzuleiten. Das Sitzrohr wiederum ist so geformt, dass noch weniger Luft als gewohnt zwischen ihm und dem Hinterrad zirkulieren kann. Auch das soll aerodynamische Vorteile bringen.















