PfadnavigationHomeICONISTGesellschaftWie das „Lost Shtetl“ die Erinnerungen der Šeduver Juden lebendig hältStand: 12:27 UhrLesedauer: 7 MinutenWie eine Erscheinung: Die steilen Silberdächer des „Lost Shtetl“ in der Ortschaft Šeduva hat der finnische Architekt Rainer Mahlamäki entworfenQuelle: Kuvatoimisto Kuvio OyMit modernster Technik, bewegenden Lebensgeschichten und eindrucksvoller Architektur macht ein Museum in Litauen die untergegangene Welt der osteuropäischen Juden erfahrbar. Mit allen technischen Möglichkeiten soll der Phantomschmerz spürbar werden.