Vor knapp zwei Wochen hat das Krankenkassen-Spargesetz den Bundestag passiert, doch bei den Psychotherapeutinnen und -therapeuten ebbt der Protest nicht ab. Ein erster Teilerfolg dürfte ihn noch befeuern: Eigentlich war beschlossen, dass ihre Honorare um 4,5 Prozent sinken sollen. Ein Gericht hat die Kürzung nun vorerst gestoppt. Mit dem neuen Gesetz sollte zudem eine Klausel fallen, die garantierte, dass Psychotherapeuten im Vergleich zu anderen Facharztgruppen angemessen vergütet werden. Auch diese Streichung wollen die Lobbyverbände juristisch anfechten.
Psychotherapie: Die Kosten immer weiter steigen zu lassen, ist keine Lösung
Die Bundesregierung will bei der Psychotherapie sparen. Dagegen protestieren Therapeuten. Doch nicht jede Therapie ist ein Erfolg. Kommentar








