Schon im Februar fragte sich Jakob Ritzkat, niedergelassener Psychotherapeut in München, ob das noch lange gut gehen kann. Optimistisch und zukunftsfroh, wie er auch dank seiner Ausbildung ist, hat er voriges Jahr eine Hilfskraft für seine Praxis eingestellt. So könnte er sich mehr um seine kleinen Kinder kümmern – und zugleich mehr Stunden für Patienten anbieten. Das war der Plan.
Krankenversicherung: Warum Psychotherapie zum Luxus werden könnte
Psychotherapeuten wehren sich gegen Sparpläne der Regierung: Ein Gesetz soll die Honorare für die Behandlung von psychisch Kranken weiter beschneiden.










