Auf die Frage, was ein Mann eigentlich sei und ob Männlichkeit mehr sei oder jedenfalls etwas anderes als bloß ein Y-Chromosom und die Ausstattung mit den entsprechenden Fortpflanzungsorganen; auf diese Frage, die sich seit Jahren immer dringlicher stellt, weil einerseits Männlichkeit in der Wahrnehmung vieler Männer nur noch in Verbindung mit dem Adjektiv „toxisch“ diskutiert wird; und weil andererseits die Jungs, aus denen irgendwann einmal Männer werden sollen, von dieser Aufgabe anscheinend so überfordert sind, dass sie in jeder Hinsicht hinter den Mädchen zurückbleiben und sich, kaum sind sie erwachsen, ans Versagersein schon gewöhnt haben werden: Auf diese Frage scheint es in diesen Tagen vor allem zwei populäre Antworten zu geben.
Testosteron-Hype in den USA: Die Behauptung von Männlichkeit
Das Hormon scheint vielen Amerikanern gerade eine Art Allheilmittel zu sein – und den Rechten ein Gegengift gegen alles Woke.














