HomeMeinungCDUMeinungJens SpahnDieser Rücktritt musste sein18. Juli 2026, 18:42 UhrLesezeit: 3 Min.Im Februar, in Stuttgart: Der CDU-Parteitag sprach sich gegen die Leihmutterschaft aus. Der Redner Jens Spahn trug es mit. Kay Nietfeld/dpaEs gibt drei Gründe, warum der Fraktionsvorsitzende von CDU/CSU die Debatte um die Leihmutterschaft seines Sohnes nicht gewinnen konnte. Davon abgesehen hat die Sache eine tragische Komponente.Der Rücktritt von Jens Spahn wird der Union wenig nutzen. Aber sein Verbleib im Amt des Fraktionsvorsitzenden hätte ihr schwer geschadet.Union:Spahn tritt als Fraktionschef zurückDer CDU-Politiker gibt auf. Hintergrund ist die Debatte um sein von einer Leihmutter geborenes Kind. Bundeskanzler Merz dankt Spahn, nennt seinen Rücktritt aber „unvermeidlich“.