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Debatte um Leihmutterschaft: Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück Jens Spahn zieht die Konsequenzen aus der Debatte um die Gründung seiner Familie durch Leihmutterschaft. Der CDU-Politiker gibt den Vorsitz der Unionsfraktion auf.
Jens Spahn: Er hat mithilfe einer Leihmutterschaft ein Kind bekommen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpaBerlin. Jens Spahn ist als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. In einem Schreiben an die Abgeordneten der Unionsfraktion erklärte der CDU-Politiker, er habe die Parteivorsitzenden Friedrich Merz und Markus Söder über seine Entscheidung informiert.„Mir ist in den letzten Tagen bewusst geworden, dass mein persönliches Glück, gemeinsam mit meinem Mann eine Familie zu gründen und Vater zu werden, nicht vereinbar ist mit meinem politischen Amt“, schrieb Spahn. Der Brief liegt dem Handelsblatt vor. Der „Spagat zwischen meiner privaten Entscheidung zu einem Kind durch Leihmutterschaft und der nachvollziehbaren Erwartung an mich als Vorsitzenden unserer Fraktion“ sei größer geworden, „als ich es erwartet hatte“.Dem Rücktritt waren massive parteiinterne Diskussionen vorausgegangen. Nach Informationen der „Bild“ hatte CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz am Samstagvormittag die CDU-Landesvorsitzenden angerufen, um ein Stimmungsbild einzuholen, ob Spahn noch als Fraktionschef zu halten sei. In CDU-Parteikreisen hieß es dann, Merz habe Spahn zum Rücktritt aufgefordert. Die Tendenz in den Gesprächen sei negativ gewesen, berichtete die Zeitung. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












