Natürlich wird James Joyce (1882 bis 1941) vor allem gerühmt wegen seiner monströsen, vielschichtigen Großwerke „Ulysses“ und „Finnegans Wake“. Aber schon der frühe Band „Dubliners“ mit seinen 15 Erzählungen zeigt den neuen radikalen Blick, der ohne „Erzähler“ auskommt, in dem Objektives und Subjekt, Realität und Imagination in eins gehen. Schon 1907 war der junge Autor mit den Geschichten für den Band fertig. Drucken wollte das Buch aber niemand.
James Joyce' „Dubliners“: Verlag und Zensur um das Wort bloody
Als James Joyce mit seinem Buch „Dubliners“ fertig war, gefiel es den Verlegern. Drucken wollten sie es trotzdem nicht. Warum?







