Im zweiten Halbfinale dieser WM trifft England auf Argentinien. Wie schon bei der WM 1986 wird Argentinien in dunkelblauen Auswärtstrikots auflaufen. Der Weg ins Halbfinale war für beide Mannschaften lang. England und Argentinien haben im Turnierverlauf bisher die meisten Spielminuten absolviert.Der Ball, mit dem Diego Maradona bei der WM 1986 Geschichte schrieb, kommt unter den Hammer. Außerdem: König Felipe bejubelt den Finaleinzug Spaniens. Er meldet sich noch in der Nacht bei der Mannschaft. Alle News in unserem WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die Mannschaften in der K.-o.-Runde. 04:21 Uhr – Mittwoch, 15. JuliLegendärer Ball wird versteigertDer Ball, mit dem Diego Armando Maradona 1986 Fußball-Geschichte schrieb, wird bald wieder versteigert. Mit dem Spielgerät hatte Maradona damals im WM-Viertelfinale beim 2:1 gegen England zuerst das Tor der „Hand Gottes“ und danach seinen Jahrhunderttreffer mit einem unfassbaren Solo aus der eigenen Hälfte heraus erzielt.„Dieser Ball war Zeuge der berühmtesten Kontroverse und des gefeiertsten Geniestreichs in der Geschichte des Fußballs“, schreibt das US-Auktionshaus Heritage Auctions aus Dallas und rechnet mit Geboten bis zu 10 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 8,8 Millionen Euro) und mehr. Der Bieter-Prozess soll am 31. Juli beginnen, die Auktion in der Zeit vom 21. bis 23. August stattfinden. Das Startgebot liegt bei 2,5 Millionen US-Dollar (2,2 Millionen Euro). 2022 war der Ball für umgerechnet 2,3 Millionen Euro bei einer Auktion in London versteigert worden.02:23 Uhr – Mittwoch, 15. JuliTuchel denkt über Manndeckung für Messi nachFür die Chance auf das erste englische Finale seit 1966 greift Trainer Thomas Tuchel womöglich in die taktische Mottenkiste. „Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, für ihn auf die gute alte Manndeckung zu setzen“, sagte der 52-Jährige über Argentiniens Lionel Messi. Der Superstar bringt Tuchel besonders ins Grübeln. „Jeder kennt die Räume, die er mag. Aber er sieht Dinge früher als anderer. Dann hat er die zwei Meter, die er für seinen unglaublichen linken Fuß braucht“, sagte Englands Nationaltrainer. Er habe aber einige Muster im Spiel der Argentinier ausgemacht.Messi hat bei dieser WM bereits acht Tore geschossen. „Es ist unglaublich, wie er das Team trägt“, befand Tuchel. „Er ist der Anführer und Schlüsselspieler dieser Mannschaft. Man kann sehen, dass das Team schon lange zusammen ist und viel Turniererfahrung hat.“01:54 Uhr – Mittwoch, 15. JuliUngewöhnliche Uber-AnkündigungMit einer ungewöhnlichen Ankündigung stimmt der Fahrdienstvermittler Uber in Argentinien seine Kunden auf das Halbfinale gegen England ein: „Wir möchten darauf hinweisen, dass es an diesem Tag erlaubt sein wird, im Uber zu springen, denn wer nicht springt ... ihr wisst schon.“ Hintergrund ist der bei argentinischen Fußballfans beliebte Gesang „Él que no salta es un inglés“ – auf Deutsch: „Wer nicht springt, ist ein Engländer“. Der Schlachtruf stammt bereits aus der Zeit des Falklandkrieges zwischen den beiden Ländern im Jahr 1982, als zahlreiche Menschen auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires gegen das Vereinigte Königreich demonstrierten.Bei der Zieleingabe müssen die Kunden nach dem Willen des Unternehmens allerdings aufpassen: „Am Mittwoch wird es nicht möglich sein, innerhalb Argentiniens zu Zielen zu reisen, deren Namen Wörter wie ‚englisch‘, ‚britisch‘ oder ähnliche Begriffe beinhalten, die auf dieses bestimmte Land hinweisen.“01:43 Uhr – Mittwoch, 15. JuliPedro Porro widmet Tor seinem kranken SohnSpaniens Pedro Porro hat sein Tor gegen Frankreich seinem kleinen Sohn gewidmet. Er habe direkt an ihn gedacht, sagte der 26-Jährige nach Treffer zum 2:0-Endstand. „Er konnte leider nicht hier sein, weil es ihm nicht gut geht und er Fieber hat.“ Pedro Porro setzte sich nach seinem Tor mit erhobener rechter Faust auf den Rasen. Genauso hatte der Außenverteidiger von Tottenham Hotspur auch schon sein Tor beim 3:0 der Spanier im Sechzehntelfinale gegen Österreich bejubelt. Damals hatte er in den sozialen Medien auch noch ein Foto veröffentlicht, das den Sohn ebenfalls mit erhobenem Arm und einem Fußball vor sich zeigt.„Das war ein Moment voller gemischter Gefühle, weil er nicht dabei sein konnte“, sagte der Defensivmann, als er nach dem Tor gegen Frankreich über seinen rund zehn Monate alten Sohn sprach. „Ich wollte es ihm widmen und hoffe, dass es ihm inzwischen schon etwas besser geht.“01:40 Uhr – Mittwoch, 15. JuliKönig Felipe und Macron melden sichSpaniens König Felipe VI. hat mit seiner Familie den Finaleinzug der spanischen Nationalmannschaft bejubelt. „Ihr habt erneut gezeigt, warum ihr eine der großen Nationalmannschaften der Welt seid. Nun, mit einem ganzen Land an eurer Seite, kommt der Moment, um den Titel zu kämpfen“, hieß es auf dem offiziellen Account des Königshauses bei X. „Danke, dass Ihr uns diesen Weg habt genießen lassen. Los geht’s.“ Nach der Partie verriet Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente, dass Felipe zu nächtlicher Stunde in Europa noch gratuliert habe. „Es macht uns so stolz, dass unser König uns angerufen hat und wir den Leuten in den Straßen so eine Freude bereiten konnten“, sagte de la Fuente im texanischen Arlington.Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron war hingegen nach der Niederlage am Nationalfeiertag als Tröster gefordert. Macron gratulierte zunächst Spanien, fand dann auf der Plattform X mitfühlende Worte an die Équipe Tricolore: „Danke an die Bleus, dass sie unsere Farben mit Engagement getragen haben. Die Niederlage heute Abend ist schwer zu verkraften, aber dieses Team ist jung und voller Zukunft.“23:03 Uhr – Dienstag, 14. JuliSpanien entzaubert FrankreichSpaniens Kontroll-Profis haben Frankreichs Offensiv-Künstler gnadenlos ausgebremst und erstmals seit 16 Jahren wieder das Finale einer Fußball-WM erreicht. Der Europameister setzte sich im Halbfinale verdient mit 2:0 (1:0) durch und steht als erstes Team im Endspiel von East Rutherford. Mikel Oyarzabal in der 22. Minute per Foulelfmeter und Pedro Porro (58.) erzielten vor 70.176 Zuschauern im überraschend nicht ausverkauften Stadion in Arlington die Tore. 20:21 Uhr – Dienstag, 14. JuliManchester United sichert sich Tielemans Belgiens Kapitän Youri Tielemans wechselt innerhalb der englischen Premier League von Aston Villa zu Manchester United. Nach Angaben seines neuen Vereins erhält der Mittelfeldspieler einen langfristigen Vertrag bis Juni 2031. Bei der WM war der 29-Jährige mit der belgischen Nationalmannschaft im Viertelfinale an Spanien gescheitert. Mit Aston Villa hatte er durch einen Finalsieg gegen den SC Freiburg (3:0) den Titel in der Europa League gewonnen. Der Transfer zu Manchester United wurde laut übereinstimmenden Medienberichten durch eine Ausstiegsklausel von 41 Millionen Euro realisierbar.Die spanische Nationalmannschaft zieht ins Halbfinale ein. Nach ihrem Führungstor kassieren die Iberer ihr erstes WM-Gegentor seit 649 Minuten. Das Spiel steuert auf die Verlängerung zu, doch dann patzt Belgiens Ersatzkeeper. Die Highlights im Video.19:52 Uhr – Dienstag, 14. JuliBeschwerde beim IOC gegen FIFA-Chef InfantinoDie britische Menschenrechtsorganisation FairSquare hat nach eigenen Angaben gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino eine Beschwerde beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) eingelegt. Sie wirft dem mächtigsten Funktionär des Fußball-Weltverbands vor, wiederholt gegen die IOC-Regeln zur politischen Neutralität verstoßen zu haben. Der Hauptvorwurf: Infantino soll US-Präsident Donald Trump seine politische Unterstützung angeboten haben. Insgesamt gebe es fünf eindeutige Verstöße, für die es auch „überzeugende Beweise“ gebe, teilte FairSquare mit. Hintergrund ist unter anderem die aufgehobene Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun, der trotz seiner Roten Karte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina nicht für das Achtelfinale gegen Belgien aussetzen musste. Das hatte für Empörung in der Fußballwelt gesorgt. Der US-Stürmer Folarin Balogun darf gegen Belgien auflaufen. Eigentlich war der Topscorer wegen einer Roten Karte gesperrt worden. Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Fifa-Präsident Infantino ist die Sperre jetzt aufgehoben worden. WELT-Reporter Christian Beilfuß berichtet aus New York.18:33 Uhr – Dienstag, 14. JuliNächster Klopp-Schritt: DFB-Chef und Red-Bull-Boss beratenAuf dem Weg zu einem Engagement von Jürgen Klopp als Bundestrainer haben DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff über eine Lösung gesprochen. Konkrete Ergebnisse über das Treffen an einem nicht bekannten Ort sind von den Verhandlungspartnern zunächst nicht veröffentlicht worden. Als Ziel des Meetings galt vorab eine Einigung über eine Vertragsauflösung Klopps als Head of Global Soccer. In dieser Funktion ist der 59-Jährige noch bis 2029 an den österreichischen Red-Bull-Konzern gebunden. Auch zwischen Klopp und Mintzlaff soll es hier bereits Vorgespräche gegeben haben. Mintzlaff soll am Wochenende zum WM-Finale nach New York fliegen und sich dort mit Klopp treffen. Dieser arbeitet während des WM-Turniers als Experte für MagentaTV. 18:24 Uhr – Dienstag, 14. JuliAuflauf der Weltstars rund um das WM-FinaleEtliche Weltstars werden bei der Schlussfeier auftreten. Im Met-Life-Stadium in East Rutherford werden am Sonntag (19.30 Uhr/MagentaTV und ZDF) unter anderem die Sängerinnen Laura Pausini und Nicole Scherzinger, Pop-Star Robbie Williams und Youtuber IShowSpeed dabei sein. Schauspieler Tom Cruise wird einen Gastauftritt haben. Emmy-, Grammy und Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson wird die US-Nationalhymne singen. Im Anschluss an die Schlussfeier wird das Finale angepfiffen (21.00 Uhr). In der Halbzeitshow wird der kanadische Popstar Justin Bieber erwartet. Ferner tritt der nigerianische Musiker Burna Boy gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auf. Bereits vor ein paar Wochen war angekündigt worden, dass die Pop-Ikonen Shakira und Madonna sowie die südkoreanische Band BTS in der elfminütigen Halbzeitshow dabei sein werden. Jennifer Hudson singt die HymneQuelle: Getty Images for The Recording Academy/Lester Cohen15:07 Uhr – Dienstag, 14. JuliBalogun äußert sich nach aufgehobener SperreGut eine Woche nach der aufgehobenen WM-Sperre hat sich US-Stürmer Folarin Balogun nochmal ausführlich zu dem Fall geäußert. „Ich war komplett schockiert. Aber ich musste die Entscheidung akzeptieren“, sagte der Angreifer von AS Monaco in der Sendung CBS Mornings über seine Rote Karte gegen Bosnien-Herzegowina. Balogun verteidigte sein Einsteigen: „Wenn etwas nicht absichtlich ist, sollte es niemals Rot geben. Es war einfach eine unglückliche Situation.“Nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei FIFA-Präsident Gianni Infantino hob der Weltverband die Sperre überraschend wieder auf. „Meine erste Reaktion war, dass ich glücklich war, zurück zum Team zu kommen. Ich wusste, es würde für Kontroversen sorgen“, sagte Balogun. Die vielen Diskussionen seien „schwierig“ gewesen, „aber das ist kaum zu verhindern“.Belgien gewinnt das Achtelfinale gegen die USA deutlich mit 4:1. Auch der begnadigte Stürmer Folarin Balogun kann nichts ausrichten. Damit sind alle Gastgebernationen ausgeschieden. Die Highlights im Video.14:37 Uhr – Dienstag, 14. JuliMessi feiert England-PremiereKaum zu glauben: Lionel Messi trifft im WM-Halbfinale erstmals in seiner Karriere mit der argentinischen Nationalmannschaft auf England. Trotz mehr als 20 Jahren auf höchstem Niveau gab es dieses Duell bislang noch nie. Mit englischen Klubs kennt sich der Weltmeister dagegen bestens aus. In 36 Spielen gegen Teams von der Insel erzielte Messi 27 Tore und bereitete sechs weitere vor.Besonders gerne traf der Superstar gegen den FC Arsenal. Neun Tore gelangen ihm in sechs Partien, darunter ein legendärer Viererpack im Jahr 2010. Auch gegen Manchester United glänzte Messi mit Toren in den Champions-League-Finals 2009 und 2011. Gegen Manchester City stehen zudem sieben Tore und zwei Vorlagen in acht Spielen zu Buche.Argentinien gelingt ein spektakuläres Comeback gegen Ägypten und zieht ins WM-Halbfinale ein. Trotz verschossenem Elfmeter führt Messi sein Team zum Sieg.13:57 Uhr – Dienstag, 14. JuliSchweigeminute vor HalbfinaleVor dem WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien (21 Uhr) wird der Opfer des Terroranschlags von Nizza vom 14. Juli 2016 mit einer Schweigeminute gedacht. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bedankte sich bei der FIFA für die Entscheidung. „Ich danke dem Präsidenten der Fifa, dass er der Bitte Frankreichs und aller Französinnen und Franzosen, die sich für dieses Anliegen eingesetzt haben, nachgekommen ist. Wir werden niemals vergessen“, schrieb er bei X.Bei dem islamistischen Anschlag vor zehn Jahren waren am französischen Nationalfeiertag 86 Menschen getötet worden, darunter auch drei Deutsche.13:19 Uhr – Dienstag, 14. JuliWM für Zwayer beendetFür Felix Zwayer ist die Weltmeisterschaft vorzeitig vorbei. Der deutsche Schiedsrichter wird am Finalwochenende nicht mehr zum Einsatz kommen und hat das FIFA-Quartier in den USA bereits verlassen, wie der DFB bestätigte.Der Berliner leitete bei der WM die Gruppenspiele USA gegen Australien (2:0) sowie Demokratische Republik Kongo gegen Usbekistan (3:1). Bei seinem ersten Einsatz hatte Zwayer nach einem Krampf in der Nachspielzeit kurz behandelt werden müssen. Hoffnungen auf einen Finaleinsatz bestehen dagegen noch für Bastian Dankert. Der Deutsche ist weiterhin als Videoschiedsrichter im FIFA-Quartier und könnte am Sonntag zum Einsatz kommen.11:50 Uhr – Dienstag, 14. JuliDFB prüft Jürgen Klopps WerbeverträgeMit Jürgen Klopp bekommt der DFB nicht nur einen neuen Bundestrainer, sondern auch eine der bekanntesten Werbefiguren des deutschen Sports. Genau das könnte bei einigen Sponsoren für Konflikte sorgen. Mehrere Unternehmen, für die Klopp aktuell wirbt, stehen in Konkurrenz zu offiziellen Partnern des DFB. Hinter den Kulissen laufen deshalb bereits Gespräche, wie mit möglichen Überschneidungen umgegangen werden soll.Ein Problem erledigt sich allerdings von selbst: Klopps Vertrag mit Adidas läuft nach dieser WM aus. Ab 2027 wird Nike neuer Ausrüster des DFB. Sportrechtler Paul Lambertz sieht dennoch keinen Grund zur Sorge. „Im Zweifel werden sich aber Lösungen finden lassen“, sagte er dem Spiegel. Klopps langjähriger Berater Marc Kosicke betonte zudem, es sei nie das Ziel gewesen, „Jürgen Klopp als Marke aufzubauen“. Sportlicher Erfolg und Persönlichkeit seien die Grundlage seiner Vermarktung.Julian Nagelsmann wird nach dem WM-Aus als Bundestrainer zurücktreten. Jürgen Klopp gilt als Top-Kandidat für die Nachfolge, doch sein Vertrag bei Red Bull erschwert einen Wechsel. Thomas Helmer kommentiert die aktuellen Entwicklungen.10:35 Uhr – Dienstag, 14. JuliSlot soll Oranje-Trainer werdenArne Slot könnte schon bald neuer Nationaltrainer der Niederlande werden. Wie De Telegraaf berichtet, will der FC Liverpool dem 47-Jährigen den Wechsel erleichtern. Demnach soll Liverpool Slots Gehalt im ersten Jahr als Bondscoach aufstocken, damit der frühere Reds-Coach trotz seines bis 2027 laufenden Vertrags keine finanziellen Einbußen hinnehmen muss.Slot gilt als Favorit auf die Nachfolge von Ronald Koeman, der nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Marokko zurückgetreten war. Die Niederlande benötigen spätestens bis zum Nations-League-Auftakt gegen Deutschland am 24. September einen neuen Nationaltrainer.Als nächstes europäisches Top-Team scheiterte auch die Niederlande – ebenfalls im Elfmeterschießen. Die Mannschaft von Oranje-Trainer Ronald Koeman verlor mit 2:3 in der Entscheidung vom Punkt gegen Marokko.SUF/lwö/
WM 2026: Maradonas „Hand Gottes“ – Ball wird versteigert, Startgebot liegt bei 2,2 Millionen Euro - WELT
Gut eine Woche nach der aufgehobenen WM-Sperre hat sich US-Stürmer Folarin Balogun nochmal ausführlich zu dem Eklat geäußert. Außerdem: Messi feiert England-Premiere. Alle News in unserem WM-Ticker.













