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Kommentar: Der beste Mann des Mullah-Regimes sitzt in Washington Der Plan, eine 20-prozentige Gebühr für die Hormus-Passage zu kassieren, zeigt die ganze Ohnmacht von US-Präsident Trump im Iran-Krieg. Die strategische Überforderung ist offensichtlich.

Jens Münchrath 14.07.2026 - 13:15 Uhr Artikel anhörenUS-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel in Ankara: Handlungsfähigkeit simulieren. Foto: AP Photo/Emrah GurelDas wirkt nicht nur auf den ersten Blick absurd, weil der Anführer der westlichen Welt sich hier offensichtlich Schutzgeld-erpresserischer Methoden bedient, für die eigentlich das Mullah-Regime bekannt ist. Auch ein zweiter Blick offenbart, dass hier ein Präsident agiert, der diesen Krieg leichtfertig begonnen hat und nun versucht, sein strategisches Versagen mit Aktionismus zu kaschieren.Dass sein Außenminister vor wenigen Wochen noch mit Vehemenz für die freie Schifffahrt geworben und jegliche Erhebung „völkerrechtswidriger Gebühren oder Zölle“ kategorisch ausgeschlossen hat, sei's drum.Für Trump geht es jetzt darum, Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo ihm die realpolitischen Optionen ausgehen. Die Chancen, dass der Kriegsherr im Weißen Haus auch nur eines seiner erratisch variierenden Kriegsziele erreicht, stehen denkbar schlecht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt