Hitzewelle Ende Juni: Rekordhitze führte zu Extrembelastung in den Notaufnahmen
Laut Robert-Koch-Institut war der Anteil der Hitzepatient:innen Ende Juni sechsmal höher als normal. Ein Extremwert, wie er nie zuvor registriert wurde.
Heißgelaufen: Notaufnahme, hier in einem Krankenhaus in Hannover
Julian Stratenschulte/dpa
Die Hitzewelle Ende Juni hat nicht nur zu Rekordtemperaturen geführt, sondern auch das Gesundheitssystem in Deutschland extrem belastet. Darauf deuten Zahlen hin, die das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag erstmals veröffentlicht hat. Demnach war der Anteil der Patient:innen, die wegen Hitzefolgen in Notaufnahmen behandelt wurden, am letzten Juni-Wochenende sechsmal so hoch wie üblich. Ein Extremwert, der alle seit Januar 2022 erfasst Zahlen deutlich übersteigt.














