Quelle: dpa Sachsen
13. Juli 2026, 15:32 Uhr
Identitätsdebatten spielten im Gegensatz etwa zur Gesundheitsversorgung bei ihr im Wahlkampf keine Rolle, sagt Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz. (Archivfoto)
© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Die von einigen Mitgliedern der Grünen angeregte Debatte über ein modernes Männerbild hat aus Sicht der Grünen-Spitzenkandidatin, Susan Sziborra-Seidlitz, keine Relevanz für den Wahlkampf ihrer Partei in Sachsen-Anhalt. Auf ein kürzlich veröffentlichtes Papier über «moderne Männlichkeit», angesprochen, sagte sie nach einer Sitzung des Parteivorstandes in Berlin: «Das hilft uns im Wahlkampf nicht, das ist nichts, was wir brauchen.» Sie glaube zwar auch nicht, dass diese Debatte den Wahlkämpfenden in Sachsen-Anhalt schade. Doch es sei «so ein bisschen Selbstbeschäftigung».










