Der amerikanische Präsident beschimpft Journalistinnen, er bezeichnet Medien als „Fake News“, er verklagt Verlagshäuser. Daran hatte man sich beinahe gewöhnt. Dann durchsuchten FBI-Agenten die Wohnung einer Reporterin der Washington Post. Nun folgt die nächste Stufe: Das Justizministerium hat Journalisten der New York Times vorladen lassen.
Kommentar: Donald Trump lädt Journalisten vor
Die US-Justiz lässt sich vom Präsidenten benutzen, um an Quellen von Reportern heranzukommen. Damit gefährdet sie einen Grundpfeiler der Freiheit, die Trump so gerne preist.












