Die »New York Times« setzt sich gegen Vorladungen mehrerer ihrer Journalisten zur Wehr. Sie seien »missbräuchlich und unzulässig« und »in böser Absicht erwirkt worden, um die ›Times‹ für ihre Berichterstattung abzustrafen«, sagte der Anwalt der Redaktion, David McCraw, laut Mitteilung. Die Zeitung habe deshalb vor Gericht beantragt, die Vorladungen aufzuheben.
Die vier Journalisten hatten unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, Trump sei auf Anraten des Secret Service den Flug vom Nato-Gipfel in der Türkei zum britischen Luftwaffenstützpunkt Mildenhall mit der alten »Air Force One« geflogen. Demnach ging es dabei um Sicherheitsbedenken. Dort stieg er in die neue, von Katar geschenkte Maschine um.Trump-Regierung setzt Medien zunehmend unter DruckIn einem weiteren Bericht schrieb die Zeitung, die neue Maschine verfüge bislang nicht über sämtliche Sicherheits- und Abwehrsysteme des bisherigen Präsidentenflugzeugs. Die Regierung und Trump selbst bestritten, dass Sicherheitsbedenken der Grund für den Flugzeugwechsel gewesen seien.












