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Volkswagen: Katar stellt sich gegen Deal mit Israel Eine Rüstungskooperation mit dem israelischen Konzern Rafael sollte das VW-Werk in Osnabrück retten. Doch ein Großaktionär sperrt sich gegen den Plan. Es geht um Hunderte Jobs.
Lazar Backovic, Moritz Koch 10.07.2026 - 21:32 Uhr Artikel anhörenVW-Werk in Osnabrück: Kaum noch Perspektiven. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpaWolfsburg, Berlin. Die Spannungen im Nahen Osten greifen auf den VW-Konzern über: Großaktionär Katar hat sich gegen die Pläne des Managements gestellt, gemeinsam mit der israelischen Rüstungsfirma Rafael Bauteile für ein modernes Flugabwehrsystem zu produzieren. Das erfuhr das Handelsblatt aus dem Unternehmen und dem Umfeld der katarischen Regierung. Der Deal ist damit gefährdet. Zuerst hatte die Bild-Zeitung über das Agieren der Katarer berichtet.Der Vorgang hat hohe politische und wirtschaftliche Relevanz. Geplant war, das kriselnde VW-Werk in Osnabrück als Standort für den Bau von Komponenten des „Iron Dome“ zu nutzen, der Israel vor Angriffen mit Raketen und Drohnen schützt.Aus Sicht von VW war das eine reizvolle Idee: Im kommenden Jahr endet in Osnabrück die Produktion des T-Roc Cabriolets, für das Werk gibt es kaum noch Perspektiven. Der Rüstungsdeal mit Israel schien das zu ändern. Ende April hatte VW daher eine Absichtserklärung mit Rafael unterzeichnet. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt
















