Es ist kurz vor vier am Morgen als nach sechs Stunden Spektakel und Krimi das Publikum im Papstpalast von Avignon stehend seine Begeisterung herausklatschen darf. Noch immer hat es 30 Grad, bald geht die Sonne auf und wird die im Theatertaumel befindliche Stadt noch weiter aufheizen, die Zikaden werden dann wieder ihr unermüdliches Geraschpel und Gehobel ertönen lassen.