Einbrechende Verkaufszahlen, Jobabbau, wohin man schaut. In der Wirtschaft – und nicht nur da – ist Optimismus derzeit Mangelware. Umso nötiger sind erfahrene Führungskräfte, die Mut machen und konkrete Szenarien aufzeigen, wie es besser geht.Genau das hat der frühere Opel-Chef und Volkswagen-Chefstratege Thomas Sedran (61) gerade in unserem Talkformat manage:mobility live gemacht. Seine These: Ohne harte Entscheidungen wird es nicht gehen. Aber auch: Eigentlich haben wir in Deutschland eine Menge Assets, die auch in Zukunft wertvoll sein können. Auch der anstehende Generationswechsel könnte helfen. „Wir können in Deutschland die Wende schaffen“, so Sedran.
Wie das gehen soll und wie das so mit „One-Way Door“ und „Two-Way Door Decisions“ ist, können Sie hier nachlesen oder sich die Aufzeichnung ansehen. Dass Theorie und Praxis oft noch auseinanderklaffen, lässt sich gerade bei Sedans ehemaligem Arbeitgeber Volkswagen beobachten, bei dem heute der Aufsichtsrat tagt.









