Es dürfte in der jüngeren Geschichte keinen Politiker geben, dem ein solches Maß an Ferndiagnostik zuteilgeworden wäre wie Donald Trump. Die Befunde sind vielfältig, manchmal beschreiben sie eher charakterliche Mängel als tatsächliche Erkrankungen, kaum eine der von Journalisten, Psychologinnen oder sonst wie Berufenen abgegebenen Diagnosen ist im engeren Sinne schmeichelhaft: Leidet Trump an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, ist er dement, ist er bipolar, leidet er an einem Borderline-Syndrom?
Trump beim Nato-Gipfel: Liebe ist so ziemlich das letzte hier
US-Präsident Trump stellt andere entweder als gut oder verrückt dar, als smart oder als Abschaum. Dazwischen gibt es nichts.












