Die Autorin Christine Wunnicke erhält den renommierten Georg-Büchner-Preis. Ihr Erzählwerk sei „stets überraschend“, lobt die Jury.
Die 1966 in München geborene Autorin und Übersetzerin hat bereits mehrere erfolgreiche Romane veröffentlicht
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taz/dpa | „Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den Georg-Büchner-Preis 2026 Christine Wunnicke für ihr stets überraschendes und souverän konzipiertes Erzählwerk, das an so unterschiedlichen Schauplätzen wie Hollywood, Nagasaki oder Paris angesiedelt ist“, heißt es in der Begründung der Jury.
Die 1966 in München geborene Autorin und Übersetzerin hat bereits mehrere erfolgreiche Romane veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschien 2025 von ihr „Wachs“ über zwei Frauen, die sich im Frankreich des 18. Jahrhunderts in der Wissenschaft behaupten – der Roman war auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Wunnickes 2020 erschienener Roman „Die Dame mit der bemalten Hand“ über die fiktive Begegnung des deutschen Forschungsreisenden Carsten Niebur mit einem persischen Astronomen wurde mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet.










