Nato-Gipfel in Ankara: Feuerwerk der Rüstungsausgaben
Zum Nato-Gipfel präsentieren die Länder ihre Leistungsschau bei den Ausgaben für Verteidigung. Sie wollen vor allem einen beeindrucken: Trump.
US-Präsident Donald Trump (r.) mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte während eines Treffens auf dem Nato-Gipfel
Filip Singer/Pool epa/ap/dpa
Es ist ein Feuerwerk an beeindruckenden Zahlen, die das Militärbündnis anlässlich des Nato-Gipfels in Ankara veröffentlichte. Fünf Nato-Staaten werden im laufenden Jahr voraussichtlich das Ziel der Allianz erreichen, 3,5 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Und nicht nur das: Litauen, Estland, Lettland, Polen und Griechenland sind sogar weit über der Marke. Vor allem die baltischen Staaten, die rund 5 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung in Rüstung investieren. Deutschland liegt den Prognosen zufolge bei 2,69 Prozent, die USA sind bei 3,17 Prozent. Die europäischen Nato-Mitglieder und Kanada dürften in diesem Jahr insgesamt 2,53 Prozent ihres BIP für die Verteidigung aufwenden.












