Macron auf Staatsbesuch in Syrien: Hoffen auf lukrative Deals

Der Besuch des französischen Präsidenten in Damaskus ist Business not as usual. Er entkommt einem Anschlag. Seine Delegation will Geschäfte machen.

Erster Staatsbesuch eines westlichen Staatsoberhaupts: Emmanuel Macron bei Ahmed al-Scharaa

Ludovic Marin/afp

In der Umayyaden-Moschee in Damaksus stehen zwei goldene Stühle, darauf sitzen in weißen Hemden Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Letzterer trägt eine Sonnenbrille und schreibt ins Gästebuch: „Ich freue mich, hier zu sein, bei diesem lebendigen Zeugnis des Stadtgedächtnisses und der langen Jahrhunderte an Geschichte, Religionen und Zivilisationen, die es verkörpert.“