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Syrien: Macron besucht als erster westlicher Staatschef Syrien Frankreich unterhält historisch enge Beziehungen mit Damaskus. Jetzt geht es aber auch um handfeste Geschäfts- und Sicherheitsinteressen.
Inga Rogg, Friederike Hofmann 06.07.2026 - 23:13 Uhr Artikel anhörenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron: Er ist als erster westlicher Staatschef seit Ende des syrischen Bürgerkriegs in Syrien eingetroffen. Foto: Yoan Valat/Pool EPA/dpaIstanbul, Paris. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen ist der französische Präsident Emmanuel Macron am Montagabend in Damaskus eingetroffen. Der Élysée hatte die Reise bis zum Schluss geheimgehalten. Er sei nach Syrien gekommen, um den Einsatz Frankreichs „für das syrische Volk zum Ausdruck zu bringen“, sagte Macron. „Ein souveränes Syrien, das in seiner Vielfalt geeint ist und mit seinen Nachbarn in Frieden lebt.“Macron ist der erste westliche Staatschef, der das ehemalige Bürgerkriegsland besucht, und der erste, der in Damaskus übernachtet. Im Mai vergangenen Jahres war er auch der erste europäische Staatschef, der Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa einlud.Bisher waren es vor allem die Herrscher am Golf und die Türkei, die die Nähe zu dem ehemaligen Rebellenkämpfer suchten, der in der Vergangenheit eine Extremistengruppe angeführt hatte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












