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WM 2026: Trump bestätigt Gespräch mit Fifa-Boss wegen Roter Karte für USA Live-Blog Infantino: Gremien des Fußballverbandes entscheiden unabhängig +++ Klopp wütet gegen Trump und Infantino +++ Verwirrung um Senegal-Rückkehr +++ Der WM-Blog.

06.07.2026 - 19:20 Uhr aktualisiert Artikel anhörenGianni Infantino (l.) und Donald Trump: Der US-Präsident hat sich in eine Fifa-Entscheidung eingemischt. Foto: AP Photo/Evan VucciFifa-Präsident: Gremien des Fußballverbandes entscheiden unabhängig Fifa-Präsident Gianni Infantino hat wie zuvor Donald Trump bestätigt, dass der US-Präsident ihn wegen der Roten Karte gegen den US-Stürmer Folarin Balogun angerufen hat. Er habe Trump mitgeteilt, dass der Fall Gegenstand eines laufenden Verfahrens sei, erklärte Infantino am Montag. Die Gremien des Weltfußballverbandes entschieden unabhängig und autonom, unterstrich Infantino. „So funktioniert das System der Fifa, und das ist ein Prinzip, das ich stets verteidigen werde.“ Er selbst lese Entscheidungen des Disziplinarausschusses, sobald sie verkündet würden. Er stimme diesen manchmal zu, manchmal nicht oder er sei von ihnen überrascht, hieß es in Infantinos Stellungnahme. Die Fifa hatte mitgeteilt, die wegen des Platzverweises verhängte Sperre gegen Balogun werde zur Bewährung ausgesetzt. Damit ist der Torjäger spielberechtigt für die WM-Achtelfinalpartie der USA gegen Belgien am Montagabend (Ortszeit). Belgiens Einspruch gegen diesen Beschluss wurde von der Fifa zurückgewiesen. Das Vorgehen des Fußballverbandes und die Einmischung Trumps stoßen international auf Kritik.Trump bestätigt Gespräch mit Fifa-Boss wegen Roter Karte für US-StürmerUS-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er Fifa-Präsident Gianni Infantino um die Überprüfung einer Roten Karte gegen den US-Stürmer Folarin Balogun gebeten hat. Er halte die Entscheidung des „schrecklichen“ Schiedsrichters nicht für gerechtfertigt, erklärte Trump am Montag vor Journalisten im Oval Office. „Ich habe lediglich um eine Überprüfung gebeten, weil ich nicht glaube, dass es ein Foul war“, sagte er weiter.Die Fifa hatte zuvor mitgeteilt, die wegen der Roten Karte verhängte Sperre gegen Balogun zur Bewährung auszusetzen. Damit ist der Torjäger spielberechtigt für die WM-Achtelfinalpartie der USA gegen Belgien am Montagabend. Klopp wütet gegen Trump und InfantinoDer womöglich künftige Bundestrainer Jürgen Klopp ist nach Berichten über eine angebliche Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump vor dem WM-Achtelfinale der USA gegen Belgien außer sich. „Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel“, sagte Klopp als MagentaTV-Experte. „Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verrückt. Das stellt alles infrage“, sagte Klopp weiter und meinte: „Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fußball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben.“Auch inhaltlich kann Klopp, der zurzeit mit dem DFB darüber verhandelt, neuer Bundestrainer zu werden, das Aufheben der Sperre nicht nachvollziehen. „Da gibt es gar keine zwei Meinungen. Das ist eine Rote Karte. So leid uns das tut, weil der Balogun das nicht will. Das sind die Regeln“, sagte Klopp.Nach WM-Aus: Verwirrung um Senegal-RückkehrErst mit tagelanger Verspätung soll Senegals Fußball-Nationalteam nach dem WM-Aus in die Heimat zurückkehren. Nach Angaben des senegalesischen Verbandes ist die Ankunft eines Sonderfluges in Dakar nun für den Dienstagmorgen geplant. Der TV-Sender RTV hatte zuvor berichtet, dass das Team nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Belgien (2:3 n. Verlängerung) am vergangenen Mittwoch in Seattle fest gehangen habe. Demnach sei alles für die Abreise vorbereitet gewesen. Ein zuvor geplanter Sonderflug sei in der vergangenen Woche aus ungeklärten Gründen jedoch nicht gestartet. In senegalesischen Medien wurde spekuliert, der Verband sei völlig unvorbereitet auf das Ausscheiden gewesen und habe keinerlei Plan für eine Rückkehr gehabt.Wayne Rooney muss nach forscher Norwegen-Ansage rudernSein flapsiger Norwegen-Spruch holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. „Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinab rudern“, hatte der 40 Jahre alte Ex-Profi in seiner Rolle als BBC-Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen die Elfenbeinküste gesagt. Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1 gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen. Statt des Mersey-Flusses im Nordwesten Englands soll es aber der Hudson River in New York werden.Als BBC-Moderatorin Gabby Logan dem einstigen Topstürmer nach Norwegens Viertelfinal-Einzug die vorher getätigte Aussage vorspielte und ihn damit konfrontierte, antwortete Rooney lachend: „War ich das?“ Dann stellte er klar: „Ich stehe zu meinem Wort.“ Zugleich nahm der Ex-Nationalspieler seinen Experten-Kollegen Micah Richards mit in die Verantwortung. „Ich werde das mit dir machen, Wayne“, willigte der frühere Verteidiger von Manchester City nach kurzem Geplänkel ein.„Aber das Einzige, was ich sagen muss, weil wir viel zu tun haben: Es müsste vielleicht der Hudson River sein, wenn wir in New York sind, falls die BBC das organisieren kann. Aber ich werde es tun“, versprach Rooney. Wayne Rooney ReutersUefa nach Balogun-Begnadigung: „Rote Linie überschritten“Der Skandal um die aufgehobene Sperre des amerikanischen Stürmers Folarin Balogun macht die Europäische Fußball-Union fassungslos. „Die gestrige Entscheidung, die Umsetzung der automatischen Sperre für ein Spiel nach der Roten Karte für den Spieler Folarin Balogun für eine Probezeit von einem Jahr auszusetzen, hat eine rote Linie überschritten“, schrieb die Uefa in einem Statement. „Wir bringen unsere Fassungslosigkeit angesichts einer solch beispiellosen, unverständlichen und ungerechtfertigten Entscheidung zum Ausdruck.“Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter: Das darf „niemals“ seinNach Berichten über eine angebliche Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump bei der Rot-Sperre des amerikanischen Stürmers Folarin Balogun hat der frühere Fifa-Präsident Joseph Blatter (90) den Weg des Weltverbandes kritisiert. „Rote Karten werden nicht durch politische Telefonanrufe aufgehoben. Sie werden auf der Grundlage von Regeln, Beweisen und durch unabhängige Gremien revidiert. Wenn ein US-Präsident beim Fifa-Präsidenten interveniert - und ein Spieler plötzlich vor einem K.-o.-Spiel der Weltmeisterschaft freigesprochen wird -, stellt sich unweigerlich die Frage: Quo vadis, Fifa?“, schrieb Blatter bei X.„Der Fußball darf niemals zum Spielball politischer Machtinteressen werden“, führte der langjährige Fifa-Präsident vor dem WM-Achtelfinale zwischen den USA und Belgien aus. DFB-Boss kritisiert Fifa für Balogun-EntscheidungDFB-Präsident Bernd Neuendorf hat mit einer scharfen Aufforderung an den Fußball-Weltverband auf den Fall Folarin Balogun reagiert. „Die Fifa sollte sich jetzt rasch zu Berichten erklären, wonach der Entscheidung zur Aussetzung der Roten Karte gegen den amerikanischen Spieler Folarin Balogun ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino vorausgegangen sein soll“, sagte der Spitzenfunktionär in einer Stellungnahme.„Der Eindruck, dass es hier eine aktive Einflussnahme der Politik auf den Sport gegeben hat, muss zügig und schlüssig ausgeräumt werden. Es geht um die Integrität des Wettbewerbs und die Glaubwürdigkeit der Fifa“, sagte Neuendorf weiter.Englands Henderson verletzt sich beim Jubeln nach dem SpielEnglands Nationalspieler Jordan Henderson hat sich beim Jubeln mit dem Team nach dem dramatischen Achtelfinalsieg gegen Mexiko wohl schwerer verletzt. Der 36-Jährige habe sich am Handgelenk verletzt, sagte Trainer Thomas Tuchel. „Es ist eine ziemlich schwere Verletzung und es passt einfach nicht zu diesem Abend, dass Jordan jetzt nicht bei uns ist.“ Henderson sei im Krankenhaus.Mitten in den WM-Feierlichkeiten nach dem 3:2 hatten die englischen Nationalspieler und Betreuer plötzlich einen Kreis gebildet. Bei der Party vor den Fans der Three Lions war Henderson offenbar über eine Bande gestürzt. Auf einer Trage wurde er in die Katakomben des Aztekenstadions getragen.Belgien von aufgehobener Sperre gegen US-Torjäger Balogun „erstaunt“ – Verband prüft OptionenWM-Gegner Belgien hat mit „Erstaunen“ auf die plötzlich erlassene Sperre von US-Fußballer Folarin Balogun reagiert und weitere Konsequenzen nicht ausgeschlossen. „Um die legitimen Rechte aller teilnehmenden Mannschaften zu wahren und die Grundprinzipien des Fair Play“ zu schützen, prüfe der belgische Verband alle Optionen, wie er in einer Stellungnahme am Sonntag mitteilte.Der 25 Jahre alte Balogun ist trotz seiner Roten Karte aus dem Sechzehntelfinale im Duell mit Belgien am Dienstag (2.00 Uhr/ARD und MagentaTV) spielberechtigt, wie der Weltverband Fifa zuvor bestätigte. Zunächst hatte „The Athletic“ über den unerwarteten Vorgang berichtet.Als Begründung verwies die Fifa auf Artikel 27 des Disziplinarreglements, wonach die Durchführung einer Disziplinarmaßnahme ganz oder teilweise ausgesetzt werden kann. Baloguns Sperre werde für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt. Sollte sich der Angreifer in dieser Zeit „einen weiteren Verstoß gleicher Art und Schwere“ erlauben, werde die Sanktion vollstreckt. Sollte sich Balogun bei dieser WM kein weiteres Vergehen leisten, steht schon jetzt fest, dass die Strafe dann zu einem Zeitpunkt folgen würde, der nicht annähernd so wichtig ist wie nun beim Achtelfinale gegen Belgien.Mexiko-Coach bestätigt Abschied nach WM-AusJavier Aguirre hat nach der dramatischen 2:3-Achtelfinale-Niederlage gegen England im Aztekenstadion das Ende seiner dritten Amtszeit als Coach der Mexikaner bestätigt. Der Trainerposten geht nun wie geplant an Rafael Marquéz. Die 47 Jahre alte Ikone arbeitete bereits seit zwei Jahren im Betreuerstab von Aguirre. „Ich habe ihm gesagt, dass er immer auf mich zählen kann“, sagte der 67 Jahre alte Aguirre. „Ich sage auf Wiedersehen zum Fußball. Auf Wiedersehen zum Aztekenstadion“, sagte Aguirre: „Ich gehe mit Stolz.“ Er hatte die Nationalmannschaft 2001 zum ersten Mal übernommen und blieb damals nur ein Jahr. Die zweite Amtszeit dauert von April 2009 bis Ende Juni 2010. Die dritte begann im Sommer 2024.England triumphiert in epischem Duell mit MexikoDank einer Doppel-Torshow von Jude Bellingham in weniger als zwei Minuten und Harry Kane hat England in einem Spiel für die Fußball-Geschichtsbücher die Fiesta Mexicana beendet. Die Three Lions rangen die Mexikaner in Unterzahl im legendären Aztekenstadion mit 3:2 (2:1) nieder.Bellingham brachte die Three Lions mit seinen Toren in der 36. und 38. Minute in Führung. Mexikos Torjäger Julián Quiñones (42.) gelang noch vor der Pause der Anschlusstreffer.Der Dramatik nicht genug: Nach dem Seitenwechsel sah bei den Engländern Bayer Leverkusens Jarell Quansah (54.) die Rote Karte, ehe Bayern-Torjäger Kane (60.) nervenstark und unter den Pfiffen von fast allen der 80.824 Zuschauer vom Elfmeterpunkt traf - sein sechstes Tor bei diesem Turnier. Danach verursachte aber ausgerechnet Kapitän Kane einen Strafstoß. Mexikos Raúl Jiménez (69.) verwandelte und brachte das Stadion erneut zum Beben.Nach Kanada ist mit Mexiko nun auch der zweite von drei WM-Gastgebern raus. Und das mit der ersten Niederlage in einem WM-Spiel im Aztekenstadion. Damit kommt es in der Runde der besten Acht auch zum Duell der Super-Torjäger – Kane trifft mit England auf Erling Haaland. „Three Lions“ um Kapitän Harry Kane (3. v. li.) im Freudentaumel. ImagoNach WM-Aus: Brasiliens Neymar tritt aus Nationalteam zurückAltstar Neymar hat nach Brasiliens Achtelfinal-Aus bei der Fußball-WM seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet. „Ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht. Jetzt ist es zu Ende“, sagte der 34-Jährige nach der 1:2 (0:0)-Niederlage gegen Norwegen dem TV-Sender Globo. „Ich habe hier angefangen, ich habe hier aufgehört.“Für die Brasilianer endete die WM so früh wie seit 36 Jahren nicht mehr. Neymar brach nach der Niederlage im Final-Stadion von East Rutherford in Tränen aus. Der einstige Topstürmer des FC Barcelona und von Paris Saint-Germain bestritt insgesamt 130 Länderspiele für den Rekordweltmeister und ist noch vor Pelé Rekordtorschütze des Landes.Neymar nach dem WM-Aus mit Tränen in den Augen: Nie mehr für Brasilien. ImagoCarlos Queiroz nicht mehr Nationalcoach von GhanaCarlos Queiroz ist nicht mehr Nationaltrainer von Ghana. Nach dem Aus im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Kolumbien in Kansas City erklärte der 73 Jahre alte Coach, dass er nicht weiter im Amt bleiben werde. Für Queiroz, der den Posten erst im April nach einer Testspiel-Niederlage in Deutschland von Otto Addo übernommen hatte, war es die fünfte WM als Coach in Serie.Medienberichte: Trump rief wegen Sperre von Balogun bei Fifa anUS-Präsident Donald Trump hat übereinstimmenden Berichten von „The Athletic“ und der Nachrichtenagentur AP zufolge persönlich bei Fifa-Boss Gianni Infantino angerufen, um eine Aufhebung der Sperre von Folarin Balogun zu erwirken. Demzufolge bestätigten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen diesen Ablauf. Weder die Fifa noch das Weiße Haus haben die Information bislang kommentiert. Der Fußball-Weltverband teilte am Sonntag unerwartet mit, dass Baloguns Sperre nach der Roten Karte beim 2:0 gegen Bosnien-Herzegowina aufgehoben sei. Der 25-Jährige kann damit am Dienstag im Achtelfinale in Seattle gegen Belgien auflaufen.Trump zögerte nicht und meldete sich umgehend über Truth Social, als die Fifa Balogun für spielberechtigt erklärte. „Vielen Dank an die Fifa, dass ihr das gemacht habt, was richtig ist und eine große Ungerechtigkeit wiedergutgemacht habt.“ Dahinter schrieb er: „Präsident DONALD J. TRUMP.“ Der 80-Jährige war bislang bei keinem WM-Spiel vor Ort, wird aber spätestens zum Endspiel am 19. Juli in East Rutherford bei New York im Stadion erwartet.Der Vorgang an sich erinnert an die WM 1962, als der Brasilianer Garrincha im Halbfinale Rot sah - und im Endspiel wenige Tage später trotzdem spielen durfte. Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich sagte dazu: „Das Interessante ist in der Tat, dass wir keine Begründung haben. Es wird irgendwann eine nachgeliefert und am Ende wissen wir nicht, worum es geht.“In diesem Fall ist die Entscheidung der Fifa besonders bemerkenswert: Zwar wurde die Rote Karte gegen Balogun kontrovers diskutiert, da sein Tritt gegen Tarik Muharemovic in einem Zweikampf zwar hart, aber offensichtlich unabsichtlich war. Doch während der Partie in Santa Clara wurde sie offensichtlich für richtig befunden, schließlich wurde sie erst nach Überprüfung durch den Video Assistant Referee (VAR) verteilt.Folarin Balogun: Überraschend von der Fifa begnadigt. dpaWM-Spiel Mexiko gegen England: Eine Stunde späterDer Achtelfinal-Kracher zwischen Mitgastgeber Mexiko und England wird wegen der Wetterbedingungen in Mexiko-Stadt vorerst um eine Stunde verschoben. Neue Anstoßzeit ist damit 19.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MESZ/Magenta TV). „Die Sicherheit aller Beteiligten hat für die FIFA oberste Priorität“, hieß es im Live-Ticker des Weltverbandes.Norwegen im Viertelfinale: Haaland wirft Brasilien rausNorwegens Fußball-Märchen geht dank Superstar Erling Haaland weiter, der Titel-Traum von Rekordweltmeister Brasilien hingegen ist wieder mal geplatzt. Die Skandinavier bezwangen die Südamerikaner durch zwei späte Tore ihres Ausnahmestürmers in der 79. und 90. Minute mit 2:1 (0:0) und stehen erstmals in ihrer Historie in einem WM-Viertelfinale. Altstar Neymar (90.+10) verkürzte in der Nachspielzeit per Foulelfmeter.Für Haaland, den früheren Bundesliga-Profi von Borussia Dortmund, waren es bereits die Turniertore sechs und sieben. Brasilien indes muss nach dem Achtelfinal-Aus – dem frühesten seit 36 Jahren – vor 80.663 Zuschauern in East Rutherford mindestens vier weitere Jahre auf den ersten Titel seit 2002 warten.