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WM 2026: „Um Überprüfung gebeten“ – Trump gibt Anruf bei Fifa-Chef zu Es ist ein beispielloser Vorgang: Der Präsident persönlich hat bei Gianni Infantino erwirkt, dass der beste Stürmer der USA gegen Belgien auflaufen darf – trotz Roter Karte.

06.07.2026 - 17:54 Uhr Artikel anhörenDonald Trump: Der US-Präsident nannte den Schiedsrichter am Montag „schrecklich“. Foto: REUTERSDüsseldorf. Das Achtelfinale zwischen den USA und Belgien wird erst noch angepfiffen. Doch die in der Nacht zu Dienstag anstehende Partie bei der Fußball-WM ist schon im Vorfeld historisch – und beispiellos. Denn es geht um die Einmischung von US-Präsident Donald Trump in die Neutralität des Sports.Im Zentrum der Aufmerksamkeit: US-Stürmer Folarin Balogun, Trump, der Weltverband Fifa und dessen Chef Gianni Infantino. Und nichts Geringeres als die Integrität des Fußballsports.Worum geht es?Im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina hatte Balogun für ein unabsichtliches, aber hartes Einsteigen die Rote Karte gesehen. Der Feldverweis war mindestens eine vertretbare Entscheidung. Die USA gewannen das Spiel, Balogun wurde in der Folge aber für ein Spiel gesperrt. Das ist nach Fifa-Statuten die Mindeststrafe für einen Platzverweis. Bereits diese milde Strafe hat Experten überrascht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt