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Hintergrund soll demnach die Sorge um die Folgen schwerer Gewitter sein, die für den Abend des Spiels vorhergesagt sind. Mexikanische Medien wollen erfahren haben, dass der Anstoß bereits am Sonntag um 12 Uhr Ortszeit (20 Uhr MESZ/Magenta TV) im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt erfolgen soll. Auch britische Medien berichteten über Gedankenspiele, den Anpfiff um sechs Stunden nach vorn zu verlegen. Die Fifa bestätigte dies zunächst nicht. Zuletzt hatte die Sechzehntelfinal-Partie der Mexikaner gegen Ecuador wegen eines schweren Gewitters mit einer Stunde Verspätung begonnen. Gemäß des Fifa-Regelwerks kann der Dachverband WM-Partien nach eigenem Ermessen absagen, verschieben oder an einen anderen Ort verlegen. Für die Engländer bedeutet es eine weitere Herausforderung. Trainer Thomas Tuchel hatte sich wegen der ungewohnten Höhe – das Aztekenstadion liegt über 2200 Meter über dem Meeresspiegel – für eine frühere Anreise und zwei Nächte in Mexiko-Stadt entschieden. Offiziell erklärte der englische Verband kurz vor dem Abflug des Teams nach Mexiko, er wisse nichts von einer Verlegung. Kane: „Fühle mich gut wie nie“Englands Stürmer Harry Kane fühlt sich vor dem Achtelfinale am Montag (2 Uhr MESZ/MagentaTV) gegen Co-Gastgeber Mexiko in der Form seines Lebens. „Was mein Gefühl mit Blick auf das Gesamtpaket angeht, fühle ich mich so gut wie noch nie, wenn ich auf den Platz gehe“, sagte der Profi des FC Bayern in der Internetshow der Three Lions aus dem Teamquartier. Kane hat bei der laufenden WM bereits fünf Tore erzielt. Insgesamt traf er in der laufenden Saison für die Nationalmannschaft und die Bayern bereits 72 Mal. „Das sind fast 20 Tore mehr als ich zuvor in meiner Karriere geschafft habe – und ich hatte bis jetzt schon ein paar ziemlich gute Spielzeiten“, äußerte der 32-Jährige: „Ganz gleich, wie die Situation aussieht. Ganz gleich, welche Art von Chance ich bekomme – ich habe das Gefühl, dass ich Tore schießen kann. Ich denke einfach, dass sich gerade alles zur richtigen Zeit zusammenfügt.“ Berichte über Clenbuterol bei tunesischen SpielernAcht Spieler des WM-Teilnehmers Tunesien sind bei Dopingkontrollen während der Endrunde in Nordamerika offenbar positiv auf Clenbuterol getestet worden. Das berichten englische Medien. Weder die Fifa noch der tunesische Verband haben die Meldung bisher kommentiert. Angeblich drohen keine Konsequenzen, da davon ausgegangen wird, dass die Spieler das Dopingmittel über kontaminiertes Fleisch in ihrem Teamquartier in Mexiko aufgenommen haben. Tunesien war nach drei Niederlagen in der Vorrunde ausgeschieden. Klopp bei der WM weiter für Magenta tätigTrotz der beginnenden Gespräche mit dem DFB wird Bundestrainer-Favorit Jürgen Klopp bis zum Ende der WM für MagentaTV arbeiten. Der 59-Jährige soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die zuvor geplanten WM-Einsätze für den kostenpflichtigen TV-Sender der Telekom absolvieren. Den nächsten Einsatz hat der Anwärter auf die Nachfolge von Nagelsmann als Bundestrainer am Sonntag bei der Achtelfinal-Partie Brasilien gegen Norwegen im Stadion von East Rutherford. Bei dem ab 22 Uhr live nur bei MagentaTV zu sehenden Spiel ist der frühere Bundesliga-Coach zusammen mit Tabea Kemme und Moderator Johannes B. Kerner im Stadion. Der DFB hatte zuvor bekanntgegeben, dass er hinsichtlich der Neubesetzung des Trainerpostens das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen werde. Klopp habe „bereits seine grundsätzliche Bereitschaft zur Übernahme des Postens signalisiert“, teilte der Verband mit. Der 59-Jährige ist beim Turnier in Nordamerika als Experte für MagentaTV im Einsatz und sorgt mit einigen Sprüchen für Schlagzeilen. Hauptberuflich ist Klopp vertraglich noch bis Sommer 2029 als Head of Global Soccer beim Getränke-Konzern Red Bull gebunden.Analyse von Thomas Müller zur Lage des DFBThomas Müller fordert nach dem enttäuschenden Abschneiden der Nationalelf Reformen im deutschen Fußball. Beim DFB sei jetzt „Anpacken angesagt“, schrieb der Weltmeister von 2014 in einem Beitrag auf der Plattform LinkedIn. „Nach fünf enttäuschenden Turnieren in Folge ist ein Konzept mit neuen, tiefgründigen Denkanstößen gefragt. Es braucht eine konsequente und moderne Spielerausbildung, die der zukünftigen Spielidee Rechnung trägt.“ Zuvor hatten schon Oliver Kahn und Bastian Schweinsteiger den Fokus weg von Personaldiskussionen gelenkt und eine Debatte um Tugenden und Verantwortung der Fußballer entfacht. Offiziell steht seit Freitagmittag fest, dass Julian Nagelsmanns Zeit als Bundestrainer vorbei ist. Sein Nachfolger könnte Jürgen Klopp werden. Auf die Personalien Nagelsmann und Klopp ging Müller in seinem Beitrag nicht konkret ein. „Wir benötigen Verantwortungsbewusstsein, Fachwissen und auch den Mut, die notwendigen Veränderungen anzustoßen, um in der Zukunft wieder bis zum Schluss auf dem Parkett der großen Fußballbühne zu tanzen“, schrieb der 36 Jahre alte Profi der Vancouver Whitecaps. Nach dem 3:4 im Elfmeterschießen im Sechzehntelfinale gegen Paraguay sei ihm der Schock ins Gesicht geschrieben gewesen, schrieb Müller. „Wenn der 'deutsche Motor' als Team nicht rund läuft, fehlt uns einfach die individuelle Weltklasse, um das kompensieren zu können.“ Bei anderen Nationen hätten Topspieler wie Kylian Mbappé, Harry Kane, Erling Haaland oder Lionel Messi den Unterschied gemacht, zählte er auf. „Ist bei allen das ehrliche Bewusstsein vorhanden, dass uns die Weltspitze enteilt ist?“, fragte der ehemalige Offensivstar des FC Bayern unter anderem. Müllers Fazit „mit etwas Abstand“, wie er schrieb: „Wir wollen, aber können nicht.“ Feine Unterschiede zwischen Trainer und BundestrainerJulian Nagelsmann ist nicht mehr Bundestrainer, das hat der DFB am Freitagmittag bekannt gegeben. Doch war dieses Amt überhaupt das richtige für Nagelsmann? SZ-Fußballchef Christof Kneer hat sich damit beschäftigt, warum Nagelsmann in seinem Herzen immer ein Akademie- und Vereinstrainer geblieben ist. Lesen Sie seinen Kommentar hier: NewsdeskBundeskanzler Merz dankt NagelsmannFriedrich Merz hat den bisherigen Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Arbeit gewürdigt. „Der Bundeskanzler dankt Julian Nagelsmann für sein Engagement und den Einsatz in den letzten Jahren als Bundestrainer der Nationalmannschaft“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Zur Nachfolgefrage wollte er sich nicht äußern und verwies auf die Autonomie der Sportverbände in derartigen Personalfragen. Wenige Tage nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat Nagelsmann am Freitag seinen Rücktritt erklärt. Bei der Suche nach einem Nachfolger peilt der Deutsche Fußball-Bund ein Gespräch mit Jürgen Klopp an. Offiziell: Nagelsmann nicht mehr Bundestrainer, Klopp steht bereitDie Nachricht war schon keine Überraschung mehr, aber nun ist es offiziell: Der Deutsche Fußball-Bund und Julian Nagelsmann gehen nach dem frühen WM-Aus der Nationalmannschaft getrennte Wege. Der bis 2028 laufende Vertrag des Bundestrainers wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das teilte der DFB am Freitag vier Tage nach dem verlorenen Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 i.E.) mit. Nagelsmann hatte das Amt im September 2023 von Hansi Flick übernommen. Auch Nagelsmanns Assistenten Benjamin Glück und Benjamin Hübner werden den DFB verlassen.„Ich habe in den vergangenen Tagen seit dem Ausscheiden viel nachgedacht und mich mit Vertrauten in meinem persönlichen Umfeld und im Verband ausgetauscht. Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen“, sagte Nagelsmann, der nach einem Krisengipfel in der DFB-Zentrale am Donnerstag darum gebeten hatte, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden. Dieser Bitte kam der DFB nun nach.Der Verband bestätigte zudem, dass er mit Blick auf die Neubesetzung das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen werde. Dieser habe „bereits seine grundsätzliche Bereitschaft zur Übernahme des Postens signalisiert“.Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig wird seinen zum Jahresende auslaufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht verlängern. Hierüber hatte er den DFB-Präsidenten Bernd Neuendorf bereits vor WM-Beginn informiert.Tritt Nagelsmann heute zurück?Bundestrainer Julian Nagelsmann soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge in Kürze seinen Rücktritt erklären. Der 38-Jährige soll nach der Krisensitzung beim Deutschen Fußball-Bund am Donnerstag in Frankfurt/Main zu dieser Entscheidung gekommen sein, wie der TV-Sender Sky und die Bild-Zeitung berichteten.Nagelsmann war mit der DFB-Auswahl am Montag im Sechzehntelfinale der WM im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Unmittelbar nach dem Ausscheiden hatte er einen Rücktritt ausgeschlossen. Bei dem Treffen in Frankfurt soll ihm die DFB-Spitze aber diesen Schritt nahegelegt haben.„Ich bin keiner der wegläuft“, hatte Nagelsmann im Stadion in Foxborough in den USA gesagt. Nun kam es aber zu dem Sinneswandel. Offen ist noch die DFB-Zukunft von Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig. Als Nachfolger ist seit Tagen Jürgen Klopp im Gespräch. Der einstige Erfolgscoach und derzeitige Chefstratege von Red Bull ist der Topkandidat. Derzeit ist er als Experte für MagentaTV in Amerika im Einsatz.Um ein Haar in der Verlängerung – das war die NachtDas Spiel zwischen Portugal und Kroatien wäre eines gewesen, für das es sich gelohnt hätte, wach zu bleiben. Nicht nur, weil die beiden Ü40-Veteranen Luka Modric und Cristiano Ronaldo aufeinandertrafen und vorher klar war, dass einer der beiden sich vermutlich endgültig von der WM verabschieden muss. Nein, auch wegen des Spiels, das spektakulär war. Ivan Perisics Führung glich Ronaldo per Elfmeter aus, es war sein so lang ersehntes erstes Tor in einem WM-K.-o.-Spiel. In der vierten Minute der Nachspielzeit erzielte dann Goncalo Ramos das 2:1 für Portugal – aber die Pointe kam noch.Kroatien erzielte in der 103. (!) Minute der regulären Spielzeit den Ausgleich. Dachte man. Aber Igor Matanovic berührte eine Flanke von Perisic mit den Haaren – wodurch Mario Pasalic im Abseits stand. Der Beweis wurde durch den Chip im Ball erbracht, der zeigte einen minimalen Ausschlag an. Portugal und Ronaldo waren weiter, Kroatien raus.Und auch die Schweiz steht im WM-Achtelfinale, wenn auch weniger dramatisch als Portugal. Spieler des Spiels war erneut der Freiburger Johan Manzambi, der die Führung von Breel Embolo mit einem famosen Solo vorbereitete.Beim DFB verdichten sich die Hinweise, dass Jürgen Klopp der Wunschkandidat für die Nachfolge von Julian Nagelsmann sein dürfte. Zwar ist Julian Nagelsmann noch im Amt, aber auch die Hinweise auf eine baldige Beendigung des Arbeitsverhältnisses verdichten sich. So wie es aktuell aussieht, scheint Klopp aber nicht nur der Wunsch- sondern auch der einzige Kandidat zu sein, mit dem der Deutsche Fußball-Bund sprechen wollen würde. Warum das keine gute Idee wäre, hat SZ-Reporter Philipp Schneider hier kommentiert.England verlängert Pub-ÖffnungszeitenAnlässlich des WM-Achtelfinals zwischen England und Co-Gastgeber Mexiko (Montag/1 Uhr MESZ) bleiben auf der britischen Insel Pubs bis 5 Uhr morgens geöffnet. Wie das Büro des britischen Premierministers Keir Starmer am Donnerstag mitteilte, gibt es am Spieltag eine Ausnahmeregelung, die die Ausschankzeiten verlängert.„Der Fußball könnte nach Hause kommen, aber wir sorgen dafür, dass die Fans es nicht müssen“, sagte der Premierminister: „Dass Pubs bis zum Schlusspfiff geöffnet bleiben, ist eine gute Nachricht für die Anhänger und eine gute Nachricht für die Pubs und Veranstaltungsorte, die unsere Gemeinschaften zusammenbringen.“England hatte sich am Mittwoch mit einem 2:1-Erfolg und zwei Toren von Kapitän Harry Kane gegen die Demokratische Republik Kongo den Achtelfinaleinzug gesichert. Das Aufeinandertreffen mit Mexiko findet im Aztekenstadion statt.Trainer Thomas Tuchel hatte nach dem Sechzehntelfinale bereits für eine weitere Ausnahmeregelung plädiert. „Schreibt eine Entschuldigung für die Schule und lasst sie Fußball schauen“, sagte der 52-Jährige. Auch zu dieser Angelegenheit äußerte sich das Büro des Premierministers: „Kinder sollten am Montag in der Schule sein“. Weiter hieß es: Auch „der Premierminister hat am Montag wie üblich einen vollen Terminkalender, daher steht er vor dem gleichen Dilemma wie alle anderen, ob er wach bleibt.“63 Prozent der Deutschen sind laut Umfrage für Klopp44 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann von seinem Amt zurücktreten oder vom DFB entlassen werden sollte. Das ergab eine Umfrage des Institut für neue soziale Antworten (INSA) für die Bild, die die Zeitung am Mittwoch durchführen ließ. 21 Prozent waren gegenteiliger Meinung, der Rest äußerte sich nicht. 63 Prozent der Befragten stimmten außerdem für eine Übernahme durch Jürgen Klopp.In der Umfrage, an der 1001 Leserinnen und Leser teilnahmen, wurde auch nach Alternativen für Klopp gefragt. Neben Pep Guardiola (acht Prozent) und Sebastian Hoeneß (neun Prozent) fielen auch die Namen von Lothar Matthäus und Ex-Nationaltrainer Joachim Löw (beide elf Prozent). Platz eins belegte Christian Streich (19 Prozent).49 Prozent der Gefragten vertreten zudem die Ansicht, dass die Spieler, der Trainer und die DFB-Führung alle gemeinsam die Schuld am WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay tragen. Von den einzelnen Beteiligten erhalten jedoch die Spieler mit 21 Prozent den höchsten Anteil.An eine Trendwende im deutschen Fußball mithilfe der aktuellen DFB-Führung glaubten nur 24 Prozent der Befragten, 49 Prozent stimmten für „nein“. Dennoch sprachen sich 38 Prozent für den Verbleib von Rudi Völler als Sportdirektor aus.Zur größten Enttäuschung unter den Spielern wurden Manuel Neuer (15 Prozent) vor Leroy Sané (elf Prozent) und Joshua Kimmich (sieben Prozent) gewählt. Dennoch sprachen sich die meisten (40 Prozent) für einen Verbleib von Kimmich als Kapitän aus. Deutliche Kritik an TuchelTrotz des Einzugs ins Achtelfinale schlägt Trainer Thomas Tuchel in England viel Kritik entgegen. „Ich habe große Bedenken. Wir freuen uns alle, dass England weitergekommen ist, aber besonders, wenn England den Ball verliert, ist die Abwehr sehr anfällig“, sagte Wayne Rooney bei der BBC nach dem mühevollen 2:1 gegen die Demokratische Republik Kongo. Tuchels Elf sei in vielen Bereichen „einfach nicht auf der Höhe“, bemängelte der frühere Stürmer.Auch die traditionell wenig zimperliche Presse sparte nicht mit Kritik. „Thomas Tuchels katastrophale Entscheidung wäre beinahe aufgedeckt worden – England entgeht nur knapp einer WM-Überraschung“, schrieb der Daily Star. Die Mannschaft habe sich unerklärlicherweise in ein „Pub-Team“ verwandelt, habe „langsam und schlampig“ gespielt. „England war in diesem Spiel zeitweise wirklich am Ende“, analysierte der Guardian.Die positiven Schlagzeilen gehörten wieder einmal Doppeltorschütze Harry Kane, der nun auf fünf Turniertreffer kommt. „Von nun an werde ich ihn Sir Harry Kane nennen“, sagte der ehemalige Weltklasse-Stürmer Thierry Henry beim US-Sender CBS: „Er allein war die Antwort.“Warum Harry Kane die Antwort gegen Kongo war, können Sie in diesem Stück von SZ-Reporter Martin Schneider lesen: „Solange dieser Trainerstab im Amt ist“: Senegals Pape Gueye kündigt Pause im Nationalteam anNach dem dramatischen Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Belgien will Senegals Pape Gueye, 27, unter dem aktuellen Nationaltrainer Pape Thiaw nicht mehr für sein Land spielen. Der Mittelfeldspieler des FC Villarreal war in der 66. Minute ausgewechselt worden, als Senegal noch 2:0 führte. Belgien drehte das Spiel anschließend und gewann mit 3:2 nach Verlängerung.„Ich möchte heute schon ankündigen, dass ich, solange dieser Trainerstab im Amt ist, eine Pause bei der Nationalmannschaft einlegen werde“, schrieb Gueye in einer Instagram-Story. „Ich war körperlich in guter Form, aber letztlich trifft der Trainer die Entscheidungen... Das respektieren wir“, schrieb Gueye weiter.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
WM 2026: Es droht Gewitter – wird Englands Achtelfinale verlegt?
Die Partie der Engländer gegen Mexiko könnte vorverlegt werden. Friedrich Merz würdigt die Arbeit des zurückgetretenen Bundestrainers. Thomas Müller fordert Denkanstöße beim DFB. Klopp bleibt im TV auf Sendung.











