PfadnavigationHomeSportFußballWMMexiko gegen EnglandWM-Organisatoren erwägen Verlegung des Achtelfinal-TopspielsStand: 22:20 UhrLesedauer: 2 MinutenEngland zieht dank Harry Kane ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft ein. Nach dem späten Sieg über die DR Kongo zieht sich Thomas Tuchel aus dem Spielerkreis zurück und überlässt dem Doppelpacker das Wort. Sehen Sie die Szene hier im Video.Laut Medienberichten wird über eine Vorverlegung des Achtelfinals zwischen Mexiko und England nachgedacht. Grund ist die Wetterlage am Sonntag. Die Vorhersage prognostiziert für den Abend schwere Gewitter in Mexiko-Stadt.Die WM-Organisatoren prüfen Medien zufolge, den Achtelfinal-Kracher bei der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Mitgastgeber Mexiko und England um mehrere Stunden nach vorn zu verlegen. Hintergrund soll demnach die Sorge um die Folgen schwerer Gewitter sein, die für den Abend des Spiels vorhergesagt sind.Mexikanische Medien wollen erfahren haben, dass der Anstoß bereits am Sonntag um 12.00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr MESZ/Magenta TV) im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt erfolgen soll. Auch britische Medien berichteten über Gedankenspiele, den Anpfiff um sechs Stunden nach vorn zu verlegen. Der Weltverband Fifa bestätigte dies zunächst nicht.Zuletzt hatte die Sechzehntelfinalpartie der Mexikaner gegen Ecuador wegen eines schweren Gewitters mit einer Stunde Verspätung begonnen. Gemäß des Fifa-Regelwerks kann der Dachverband WM-Partien nach eigenem Ermessen absagen, verschieben oder an einen anderen Ort verlegen.Eine Vorverlegung könnte sich im Fall eines mexikanischen Sieges auch positiv auf mögliche Jubelfeiern auswirken. Nach mehreren Toten im Anschluss an die bisherigen Siege hatte Präsidentin Claudia Sheinbaum bereits einen Appell an die Fans im Mitgastgeberland gerichtet. „Ich bitte alle, sich sehr verantwortungsbewusst zu verhalten, Orte zu meiden, an denen laut Behördenangaben bereits sehr viele Menschen sind, und verantwortungsbewusst zu feiern“, sagte sie bei einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. Lesen Sie auchInsgesamt waren mehr als 1600 Menschen im Aztekenstadion und bei den Feierlichkeiten in der Stadt vor Ort behandelt worden, unter anderem wegen Prellungen, Knochenbrüchen, Alkoholvergiftungen und Angstanfällen. Engländer geben sich unbeeindrucktFür die Engländer bedeutet es eine weitere Herausforderung. Trainer Thomas Tuchel hatte sich wegen der ungewohnten Höhe – das Aztekenstadion liegt über 2200 Meter über dem Meeresspiegel – für eine frühere Anreise und zwei Nächte in Mexiko-Stadt entschieden. Offiziell erklärte der englische Verband kurz vor dem Abflug des Teams nach Mexiko, er wisse nichts von einer Verlegung.Lesen Sie auchMittelfeldspieler Morgan Rogers beteuerte: „Das hat keinen Einfluss auf uns. Egal, zu welcher Uhrzeit wir spielen, wir werden bereit sein.“ Auch sein Teamkollege Marcus Rashford zeigte sich unbeeindruckt von den Spekulationen. „Egal, was alles auf uns zukommt: Wir werden rausgehen, um das Spiel zu gewinnen“, sagte Rashford.lwö
Mexiko gegen England: WM-Organisatoren erwägen Verlegung des Achtelfinal-Topspiels - WELT
Laut Medienberichten wird über eine Vorverlegung des Achtelfinals zwischen Mexiko und England nachgedacht. Grund ist die Wetterlage am Sonntag. Die Vorhersage prognostiziert für den Abend schwere Gewitter in Mexiko-Stadt.












