Dass seine App aus Europa kommt, reicht nicht, sagt Matteo Rosoli. Sie muss auch gut sein. So gut wie die Konkurrenz aus den USA und China. Der Österreicher ist Geschäftsführer eines Unternehmens, das vergangene Woche die App Eustella veröffentlicht hat, einen Chatbot, der auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Öffnet man die App, sieht man ein Eingabefenster, ähnlich wie bei ChatGPT, Claude oder Gemini. Genau dazu soll Eustella eine »proper alternative« darstellen, wie Rosoli sagt. Eine Alternative, die mithalten kann. Oder sogar: »die einen Sprung nach vorne macht.«
KI-Modelle in Europa: Es muss nicht immer das Beste sein
Die US-Regierung hält mächtige KI-Modelle zurück. Europa braucht darauf eine Antwort. Sie sieht anders aus, als viele denken.













