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Reformen: Was die Beschlüsse der Koalition zum Arbeitsrecht bedeuten Schwarz-Rot lockert Kündigungsschutz und Befristungen. Das soll Betrieben den Mut geben, wieder in Innovationen zu investieren. Doch längst nicht alle Start-ups und Ökonomen jubeln.

Barbara Gillmann, Julian Olk, Nadine Schimroszik 03.07.2026 - 15:51 Uhr Artikel anhörenSöder, Merz, Bas, Klingbeil (v. l.): weitgehende Änderungen am Arbeitsrecht. Foto: IMAGO/Andreas GoraBerlin. Deutschlands Elf ist ausgeschieden – und tagelang war unklar, wie es mit Bundestrainer Julian Nagelsmann weitergeht. Nach dem Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft wollte sich der DFB von ihm trennen, doch Nagelsmann zögerte – zumindest bis Freitag. Nun ist er freiwillig gegangen.Damit ist der Verband spürbar entlastet: Angesichts von Nagelsmanns Millionengehalt wäre ein erzwungener Abschied finanziell deutlich teurer geworden.Es ist ein Problem, das viele Arbeitgeber in Deutschland kennen. Zwar gelten für einen Bundestrainer andere arbeitsrechtliche Regeln. Und doch illustriert der Fall Nagelsmann sehr präzise jenes Problem des deutschen Arbeitsrechts, das die Bundesregierung nun angehen will. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt