HomePolitikUkraineNach Anschlag auf PipelinesGeneralbundesanwalt klagt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur an1. Juli 2026, 17:01 UhrLesezeit: 4 Min.Ein Bild der schwedischen Küstenwache zeigt im September 2022, wie in der Ostsee große Gasmengen austreten. Handout der schwedischen KüstenwacheDer frühere ukrainische Soldat und Geheimdienstler Serhij K. könnte ab Herbst vor Gericht stehen. Er soll mit anderen die Pipelines in der Ostsee gesprengt und sich in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben.Von Jörg Diehl, Jörg Schmitt und Lina Verschwele, MünchenDie Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, ARD und der Wochenzeitung Zeit erstmals einen mutmaßlichen Beteiligten der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines angeklagt.Nord Stream 2:Macht euch keine Sorgen!Brisante Akten aus dem Bundeskanzleramt zeigen, wie vehement sich Angela Merkel dafür engagierte, das Gasgeschäft mit Russland trotz aller politischen Bedenken zu erweitern und die Pipeline Nord Stream 2 durchzusetzen.
Nach Anschlag: Generalbundesanwalt klagt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur an
Der frühere ukrainische Soldat und Geheimdienstler Serhij K. könnte ab Herbst vor Gericht stehen. Er soll im Team mit anderen die Pipeline gesprengt haben.












