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Asia Techonomics: Deutschland ist nicht mehr Weltklasse Bei der Fußball-WM ausgeschieden, auch wirtschaftlich droht der Abstieg. Schuld daran sind weder der Schiedsrichter noch chinesische Subventionen.

Sabine Gusbeth 01.07.2026 - 13:34 Uhr Artikel anhörenKai Havertz nach dem WM-Aus: Die deutsche Nationalmannschaft schied im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus. Foto: IMAGO/Kirchner-MediaFür Deutschland läuft es gerade weder sportlich noch wirtschaftlich rund. Fußballfans schimpfen auf den Schiedsrichter, der ein möglicherweise entscheidendes Tor der deutschen Nationalelf abpfiff. Politiker reklamieren Foulspiel wegen Chinas Subventionen und der schwachen Währung Yuan, die chinesischen Exporteuren auf den globalen Märkten einen Kosten- und damit Wettbewerbsvorteil verschaffen. Doch zur Wahrheit gehört auch: Deutschland ist nicht gut aufgestellt.Ein Vertreter eines Dax-Konzerns sagte jüngst dem Handelsblatt, sein Unternehmen sei technologisch von den USA abhängig und bei Rohstoffen von China. Das ist kein Einzelfall. Im Handelsstreit zwischen China und den USA drohen deutsche und europäische Unternehmen zwischen die Fronten zu geraten.Oder wie es der China-Chef von McKinsey, Joe Ngai, auf dem Sommer-Davos-Wirtschaftsforum in Dalian vergangene Woche formulierte: Während Unternehmen aus China und den USA letzten Endes von der gegenseitigen Rivalität profitieren könnten, weil das jeweilige Industrie- und Tech-Ökosystem dadurch gestärkt wird, sitze Europa und der Rest der Welt „in der Falle“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt