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Handelskonflikt: Wer darf künftig noch Stahl nach Europa liefern? Die EU zieht die Zollmauer um ihre Stahlindustrie hoch. Eine Handelsblatt-Auswertung zeigt: Die Türkei und die Ukraine werden geschont, während zwei Großmächte quasi ausgesperrt werden.

Jakob Hanke Vela 30.06.2026 - 18:00 Uhr Artikel anhörenDie Türkei und die Ukraine werden geschont: Die EU zieht die Zollmauer hoch. Foto: AFP, Dpa, Reuters [M]Brüssel. Die EU schottet ihren Stahlmarkt weiter ab. Vom 1. Juli an darf nur noch die Hälfte der bisherigen Importmenge zollfrei in die EU eingeführt werden. Wer darüber hinaus Stahl nach Europa verkaufen will, muss künftig 50 Prozent Zoll zahlen.An diesem Dienstag hat die EU-Kommission bekannt gegeben, wie sie das zollfreie Kontingent von 18,3 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr auf die einzelnen Länder aufteilt.Das Handelsblatt hat die EU-Verordnung und Eurostat-Daten ausgewertet. Das Ergebnis: Einige Länder werden künftig deutlich besser behandelt als andere. Lesen Sie hier, wer die Top-Gewinner und Verlierer sind. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt