PfadnavigationHomeSportFußballWMNagelsmann-DebatteKeine deutsche Pressekonferenz – Watzke kündigt zeitnahe Analyse anStand: 17:24 UhrLesedauer: 2 MinutenNach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft übt Henning Feindt, Sport-Chefredakteur der „Bild“- und WELT-Gruppe, scharfe Kritik an Bundestrainer Nagelsmann. Er sieht den Coach in der Hauptverantwortung und hält Jürgen Klopp für den einzig geeigneten Nachfolger.Nach dem peinlichen Scheitern steht Bundestrainer Nagelsmann im Mittelpunkt der Debatte. WELT sprach exklusiv mit DFB-Vizepräsident Watzke. Der kündigt eine rasche Aufarbeitung an. Nachfolge-Szenarien gibt es schon.Der deutsche Fußball liegt am Boden. Nach dem bitteren und peinlichen Aus im Sechzehntelfinale der WM in den USA gegen Paraguay dürfte Julian Nagelsmann vor dem Aus stehen. Der 38-Jährige schloss einen Rücktritt am vergangenen Montagabend aus. Experten fordern einen Umbruch auf seiner Position.Innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) beraten sich die Verantwortlichen aktuell, welche Schritte nun einzuleiten sind. Eine für Dienstag zunächst angedachte Pressekonferenz im WM-Quartier der Mannschaft in North Carolina gab es dann doch nicht. Lesen Sie auchWELT sprach am Dienstagvormittag (US-Zeit) exklusiv mit Hans-Joachim Watzke. Der DFB-Vizepräsident und Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL) ist der erste Entscheider, der sich äußert: „Wir sind natürlich sehr enttäuscht und können nachvollziehen, dass viel Kritik auf uns einprasselt. Wir müssen jetzt sorgfältig und zeitnah analysieren, was die Gründe dafür sind.“ Der DFB kündigte zudem noch eine Mitteilung im Laufe des Tages an. Spieler reisen individuell abDie Mannschaft dürfte zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zusammen sein. Am Dienstagvormittag Ortszeit sollte es noch ein Abschlussmeeting der Nationalspieler und des Stabes ums Team im Teamhotel The Graylyn Estate geben. Eine geschlossene Abreise aus North Carolina wird es im Anschluss nicht geben. Die Akteure um Kapitän Joshua Kimmich sollen im Laufe des Tages individuell ihre Heimreise antreten.Der Vertrag von Nagelsmann läuft noch bis nach der Europameisterschaft 2028, für die sich das DFB-Team aber erst noch qualifizieren muss. Er bereite die EM und auch die im September beginnende neue Nations-League-Runde „gerne“ vor, wenn der DFB das wolle. Das wird der Verband um Watzke, Präsident Bernd Neuendorf und Sportdirektor Rudi Völler nun offenkundig möglichst schnell klären.Lesen Sie auchAls Nachfolger Nagelsmanns wird Jürgen Klopp gehandelt.
WM 2026, Nagelsmann: Keine DFB-Pressekonferenz – Watzke kündigt zeitnahe Analyse an - WELT
Nach dem peinlichen Scheitern steht die Zukunft von Bundestrainer Nagelsmann im Mittelpunkt. WELT sprach mit DFB-Vizepräsident Watzke. Der kündigt eine rasche Aufarbeitung an. Nachfolge-Szenarien gibt es schon.














