Auch bei diesen Temperaturen kommen wir nicht umhin, ab und an zu essen, auch wenn die meisten bei über 30 Grad weniger Hunger verspüren - der Körper ist mit der Temperaturregualtion beschäftigt und schaltet quasi auf Sparflamme.

Was man will, ist eisige Kälte. Doch Vorsicht: Etwas Kaltes zu trinken oder zu essen, um sich herunterzukühlen, erzeugt im Nachgang den gegenteiligen Effekt: Unser Organismus muss nach einem eisigen Getränk selbst Wärme erzeugen, um es der Körpertemperatur anzupassen – also genau das, was man eigentlich nicht will, man schwitzt noch mehr als zuvor.

Ein Vorbild ist die traditionelle Ernährung des Mittelmeerraums, wo man sich mit höheren Temepraturen ja bestens auskennt: kalte Suppen und Salate als leichtes Mahl bei Hitze – und generell viel Gemüse und Obst, keine tierischen Fette bei der Zubereitung, Fisch sowie wenig Fleisch und Eier. Außerdem: Besonders gut verträglich und gut für Flüssigkeits- und Kaliumhaushalt sind Wassermelonen, Gurken, Tomaten, Beeren und grünes Blattgemüse, Fenchel und Brokkoli.

Und ein interessanter Punkt: Auch Schärfe hilft. Ein leichtes Abendessen im Sommer darf gern scharf gewürzt sein. Denn scharfes Essen lässt uns schwitzen und hilft uns damit, den Körper zu kühlen. Hier nun drei Rezepte, mit denen Sie satt aber nicht voll durch dieses Wochenende kommen.