Quelle: dpa Sachsen

26. Juni 2026, 8:00 Uhr

Eine Studie im Auftrag das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat einen Wirtschaftsschaden von 431 Millionen Euro pro Hitzetag errechnet. (Symbolbild)

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Die zunehmende Hitze ist nach Einschätzung des Dresdner Wirtschaftsexperten Joachim Ragnitz keine Gefahr für die Wirtschaft. «Die Effekte sind vernachlässigbar», sagte der stellvertretende Leiter der Ifo-Instituts in Dresden. Die kurzfristigen Auswirkungen auf die Produktivität machen seinen Erläuterungen zufolge keinen entscheidenden Wertschöpfungsverlust aus, sondern können ausgeglichen werden.