StartseiteUnternehmenIndustrie Hitzewelle: Hitze wird zum Milliardenrisiko für den Standort Deutschland Eine exklusive Prognos-Berechnung zeigt: Allein die Hitzewelle Ende Juni kostete Deutschlands Wirtschaft über sechs Milliarden Euro. Künftig rechnen Experten mit noch deutlich höheren Kosten.

Isabelle Wermke, Kathrin Witsch, Katrin Terpitz, Bert Fröndhoff und Christoph Schlautmann 16.07.2026 - 13:19 Uhr Artikel anhörenHitzewellen: Die hohen Temperaturen kosten die deutsche Wirtschaft Milliarden. Foto: Imago, Getty Images [M]Düsseldorf. Die deutsche Wirtschaft muss sich in den nächsten Jahren auf wiederkehrende Milliardenschäden durch Hitzewellen einstellen. Das hat das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos in einer exklusiven Analyse für das Handelsblatt berechnet. Demnach könnten die Kosten auf annähernd eine Milliarde Euro an jedem Tag mit mehr als 35 Grad Temperatur hochschnellen.Allein die Hitzewelle in den letzten beiden Juniwochen mit Temperaturen oberhalb dieser Marke kostete die deutsche Wirtschaft 6,32 Milliarden Euro, haben die Prognos-Experten berechnet. Das stellt diverse Branchen vor besondere Herausforderungen, wie verschiedene Unternehmen dem Handelsblatt berichteten.Experten halten es für möglich, dass Deutschland in Zukunft regelmäßig von drei oder vier Hitzeperioden dieser Größenordnung pro Jahr getroffen wird. Die Schäden könnten sich also auf mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr summieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt