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Management
Leistungsfähigkeit: Warum Firmen ihre Mitarbeiter ausschlafen lassen sollten Die innere Uhr wirkt sich maßgeblich auf die Produktivität aus. Trotzdem arbeiten viele gegen ihren eigenen Rhythmus. Wie lässt sich das verhindern?
Franziska Telser 26.06.2026 - 04:00 Uhr Artikel anhörenDer biologische Rhytmus: Je nach Genetik, Alter und Lichtumgebung tickt unsere innere Uhr anders. Foto: Getty Images [M]Berlin. Neun Uhr Morgenkonferenz, zehn Uhr Jour fixe, elf Uhr der erste Kundentermin: Die deutsche Arbeitswelt ist nicht für Spätaufsteher gemacht. Eine Kernarbeitszeit ist in Deutschland zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, in vielen Büros arbeiten die Menschen aber zwischen neun und 17 Uhr – und damit oft gegen ihren eigenen biologischen Rhythmus.Denn jeder hat sie: die innere Uhr, die tief in den Genen verankert ist. Ohne sie läuft nichts. Sie steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Unsere Stimmung. Unseren Stoffwechsel. Auch unsere Leistungsfähigkeit. Und trotzdem wird sie oft einfach ignoriert. Von jedem selbst. Der Gesellschaft. Dem Arbeitgeber. Dabei zeigt die Wissenschaft: Passt die Arbeitszeit zum Rhythmus der inneren Uhr, gewinnen alle. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











