Es gibt sie noch, die guten Nachrichten für Volkswagen: Der Konzern verkauft die Mehrheit an seiner Augsburger Tochter Everllence und erlöst damit 7,4 Milliarden Euro, mehr als man anfangs offenbar selbst in Wolfsburg gedacht hatte. Aber die Firma, die bis vergangenes Jahr noch MAN Energy Solutions hieß, weckte das Interesse gleich dreier Bieter. Am Ende machte nun die US-Investmentgesellschaft Bain Capital das Rennen.
Evellence-Verkauf: VW verschafft sich etwas Luft – im besten Fall
Volkswagen stößt die Mehrheit am Augsburger Motorenbauer Everllence ab und nimmt Milliarden ein. Jetzt müssen sie das Geld auch sinnvoll einsetzen.













