Es hat gedauert, bis Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) erklärt hat, wie sie zu einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche steht. Immer wieder verwies sie auf die Arbeit der von ihr eingesetzten Kommission für Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt. Nun liegen 56 Handlungsempfehlungen vor, doch ausgerechnet in dieser Frage legen sich die Autorinnen und Autoren nicht fest.