In der 79. Minute läuft Ghanas Prince Adu der englischen Defensive nach einem Konter davon. Frei vor dem Tor versagen schaltet er aber zu langsam und Konsa entschärft die Situation mit einer überragenden Grätsche. Sehen Sie die Großchance hier im Video.Das WM-Duell gegen England ging torlos aus, es hätte aber nach Ansicht von Ghanas Coach Queiroz zwingend einen Elfmeter geben müssen. Außerdem: In Teilen der Metropole ist der Verkauf von Alkohol in Mexiko-Stadt verboten. Alle News im WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft spielt in den USA, Kanada und Mexiko. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft.12:30 Uhr – Mittwoch, 24. JuniGhanas Trainer stellt Videobeweis infrageGhanas Trainer Carlos Queiroz hat dem Videoschiedsrichter nach dem 0:0 gegen England eine kulinarische Pause unterstellt. „Wieder mal war der VAR einen Kaffee trinken. Das ist verständlich, ich würde mir auch ab und zu gern einen Kaffee gönnen, aber es war ein klarer Elfmeter, Rote Karte“, sagte der 73 Jahre alte Portugiese. Er spielte auf eine knifflige Szene nach knapp 80 Minuten an. England-Verteidiger Ezri Konsas hatte den zum Tor eilenden Prince Adu energisch vom Schuss abgehalten. Der VAR schaute sich das riskante Einsteigen nicht an. „Wir hatten unsere Chancen, bis zu dem Punkt, an dem sie Glück hatten. Sehr viel Glück“, sagte Queiroz bei der Pressekonferenz. „Ich bin mir nicht sicher, ob der Videobeweis bei der Weltmeisterschaft noch funktioniert. Haben wir den Videobeweis überhaupt noch? Funktioniert er noch?“ Englands Star-Offensive um Bayern-Stürmer Harry Kane war an Ghanas Abwehr-Bollwerk verzweifelt und kassierte auf ihrer Titel-Mission einen Dämpfer.Nach dem Halbzeitpfiff in der Partie zwischen England und Ghana kommt es zu einer kurzen Streiterei. Jude Bellingham und Ghanas Trainer Carlos Queiroz geraten in einem Wortgefecht aneinander. Sehen Sie die Szene hier im Video.13:34 Uhr – Mittwoch, 24. JuniMatthäus rät zu PositionswechselStatt rechts hinten würde Lothar Matthäus den deutschen Kapitän Joshua Kimmich bei der WM lieber im zentralen Mittelfeld sehen. „Kimmich wird im Laufe des Turniers nicht mehr schneller werden, aber die kommenden Gegner werden es sein“, schrieb der 65-Jährige in einer Kolumne der „Sport Bild“. Kimmich habe schon beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste als rechter Verteidiger gegen Yan Diomande „seine erwartbaren Probleme mit dem Tempo“ gehabt.Die fehlende Geschwindigkeit könne nach Auffassung des Weltmeisters von 1990 mit Blick auf den Turnierverlauf zu einem Problem für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann werden. „Allein wenn ich an Kylian Mbappé in einem möglichen Achtelfinale gegen Frankreich denke.“ Ein frühes Duell mit dem Weltmeister von 1998 und 2018 droht, falls dieser seine Gruppe ebenfalls als Erster abschließt.12:08 Uhr – Mittwoch, 24. Juni„Es ist alles möglich“, sagt Klinsmann über DFB-ElfEx-Bundestrainer Jürgen Klinsmann ist vom bisherigen Auftreten der deutschen Nationalmannschaft bei der WM angetan und traut ihr noch Großes zu. „Es ist alles möglich“, sagte der Weltmeister von 1990 und Europameister von 1996 bei einem Besuch des German House of Soccer, einem Fantreff in New York. „Ich bin wirklich guten Mutes, dass wir weit kommen in diesem Turnier.“ Er sei „happy, dass es so positiv angelaufen ist, dass die Stimmung wirklich angenehm rüberkommt, und drücke alle Daumen“.10:37 Uhr – Mittwoch, 24. JuniMexiko-Stadt ergreift MaßnahmenVor dem letzten Gruppenspiel von Gastgeber Mexiko gegen Tschechien verbietet die Hauptstadt Mexiko-Stadt in Teilen der Innenstadt den Verkauf von Alkohol. Die Regelung gelte von Mittwochnachmittag bis Donnerstagmorgen, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Betroffen sind demnach unter anderem Supermärkte und Lebensmittelläden. Der Alkoholkonsum in Restaurants und Bars bleibt hingegen erlaubt.Betroffen sind die Gegend um das Unabhängigkeitsmonument Ángel de la Independencia an der Prachtstraße Paseo de la Reforma sowie das historische Zentrum der Metropole mit dem zentralen Platz Zócalo, wo es ein Fan-Fest mit Großbildleinwänden gibt. Beim mexikanischen Sieg gegen Südkorea in der vergangenen Woche hatten nach Behördenangaben rund 400.000 Menschen am Ángel de la Independencia gefeiert, weitere 200.000 versammelten sich auf dem Zócalo.09:45 Uhr – Mittwoch, 24. JuniTrainer äußern sich zu SchummelspielDie beiden Trainer Jesse Marsch und Murat Yakin haben Gedankenspiele bestritten, wonach sich Kanada und die Schweiz im WM-Duell auf ein Unentschieden einigen könnten. „Der schlechteste Weg zu einem Unentschieden ist, darauf zu spielen. Du musst auf Sieg spielen. Wir werden mit der Mentalität und der Taktik ins Spiel gehen, auf Sieg zu spielen“, sagte Kanada-Coach Marsch über die Partie am Mittwoch (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV).In Vancouver geht es zwar noch um den Gruppensieg. Doch bei einem Remis würden beide Teams sicher ihr Ticket fürs Sechzehntelfinale lösen. Kanada würde ein Remis für den Gruppensieg reichen. Auch die Schweiz will auf Sieg spielen. „Wenn wir Erster sind, gibt es drei, vier Tage mehr Erholungszeit. Das ist immer ein großer Vorteil“, sagte Yakin. Als Sieger der Gruppe B bekämen es Kanada oder die Schweiz mit einem der acht besten Dritten zu tun.07:32 Uhr – Mittwoch, 24. JuniBrasilien-Star Neymar fit für erstes WM-SpielBrasiliens Stürmerstar Neymar steht vor seinem ersten Einsatz bei dieser WM. Trainer Carlo Ancelotti bestätigte, dass der noch immer teuerste Spieler der Welt seine Wadenverletzung auskuriert hat. Die Brasilianer treffen in ihrem letzten Gruppenspiel in Miami auf Schottland (Donnerstag, 00.00 Uhr/Magenta TV).„Er ist einsetzbar. Er hat sehr gut trainiert. Er ist fit und bereit zu spielen“, sagte Ancelotti über Neymar. „Wir sind glücklich, dass er wieder zurück ist. Er ist ein Spieler von hoher Qualität.“ Der 34 Jahre alte Stürmer hatte die beiden ersten Vorrunden-Spiele gegen Marokko (1:1) und Haiti (3:0) verpasst. Wegen der vielen Verletzungsprobleme von Neymar in den vergangenen Monaten war es eine Überraschung, dass Ancelotti den Rekord-Torschützen Brasiliens (79 Tore in 128 Länderspielen) überhaupt für diese Weltmeisterschaft nominiert hat.03:56 Uhr – Mittwoch, 24. JuniHandschlag verweigert? Wieder Wirbel um Thomas ParteyDer umstrittene WM-Teilnehmer Thomas Partey steht erneut im Fokus. Der ghanaische Fußball-Nationalspieler wurde während der Partie in Boston von englischen Fans nicht nur lautstark ausgebuht. Vielmehr sorgte eine Szene unmittelbar vor dem Anpfiff in den sozialen Medien für Diskussionen und Spekulationen.Videos scheinen zu zeigen, wie Englands Verteidiger Djed Spence den üblichen Handschlag nach den Nationalhymnen offenbar verweigert. Die Aufnahmen lassen die Situation allerdings nicht eindeutig erkennen. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Netzwerken werten die vermeintliche Geste des Tottenham-Profis dennoch als Zeichen des Protests.Nach dem Spiel wollte Partey eine entsprechende Frage in der Interviewzone nicht beantworten und reagierte auf die Nachfrage, ob Spence ihm den Handschlag verweigert habe, nicht.Der frühere Profi vom FC Arsenal hatte den WM-Auftakt in Kanada wegen einer Einreisesperre verpasst. Der 33-Jährige steht seit April dieses Jahres wegen Missbrauchsvorwürfen in London vor Gericht. Ihm wird in der Anklage vorgeworfen, im Dezember 2020 eine Frau zweimal vergewaltigt zu haben. In die USA durfte er einreisen, wurde von den Fans im Stadion aber nicht gerade herzlich empfangen.00:11 Uhr – Mittwoch, 24. JuniEngland spielt nur 0:0 gegen GhanaEnglands Star-Offensive um Superstürmer Harry Kane ist an Ghanas Abwehr-Bollwerk verzweifelt und hat auf seiner Titel-Mission einen kleinen Dämpfer kassiert. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel kam gegen die Afrikaner nicht über ein 0:0 hinaus und verpasste die vorzeitige Qualifikation für die K.o.-Runde.23:48 Uhr – Dienstag, 23. JuniUS-Regierung lockert Reiseauflagen für Irans TeamDie US-Regierung lockert die Reisebeschränkungen für die iranische Nationalmannschaft. Für das Gruppenspiel gegen Ägypten am Freitag in Seattle dürfe die Mannschaft bereits zwei Tage vor der Partie in die USA einreisen, teilte das Heimatschutzministerium (DHS) auf Anfrage mit.Bei den ersten beiden WM-Partien in Los Angeles war dem Team die Einreise nach US-Medienberichten erst innerhalb von 24 Stunden vor dem Anpfiff gestattet worden. An der Pflicht zur sofortigen Ausreise nach dem Spiel halte die Regierung fest, hieß es nun. „Die iranische Mannschaft wird weiterhin verpflichtet sein, das Land am Tag des Spiels zu verlassen“, erklärte ein DHS-Sprecher. Die übrigen Sicherheitsvorkehrungen blieben unverändert.Quelle: Jayne Kamin-Oncea/AP/dpa23:17 Uhr – Dienstag, 23. JuniNBA-Star Wagner hält Winston-Salem für einen SpielerDer deutsche Basketball-Weltmeister Moritz Wagner hat als TV-Gast bei der für einen lustigen Fauxpas gesorgt. Der 29 Jahre alte NBA-Profi wurde von MagentaTV-Moderatorin Laura Wontorra aufs Glatteis geführt, als sie ihn fragte: „Hast du schon mal im Vorfeld von Winston-Salem gehört?“ Wagner nickte wissend, ja habe er, aber wenig. Auf Nachfrage Wontorras („Wirklich? Aus welchen Gründen?“) antwortete der gebürtige Berliner: „Ja einfach nur, weil er bei der WM dabei ist. Richtig?“ Falsch. In Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina hat die deutsche Nationalmannschaft ihr Quartier aufgeschlagen, der Doppelname steht nicht für einen Spieler.Moritz WagnerQuelle: Duane Burleson/AP/dpa21:07 Uhr – Dienstag, 23. JuniPortugal nimmt Usbekistan auseinanderEin wiedererstarkter Cristiano Ronaldo hat Portugal zum Comeback im Favoritenkreis dieser Fußball-WM geführt. Der Superstar traf beim 5:0 (3:0) gegen Außenseiter Usbekistan zweimal. Ronaldo war in der 6. und 39. Minute erfolgreich, zudem traf Teamkollege Nuno Mendes (17.) mit einem direkt verwandelten Freistoß. Den vierten Treffer für Portugal erzielte Torwart Abduvokhid Nematov per Eigentor (60.). Der eingewechselte Rafael Leão legte noch nach (87.). 20:49 Uhr – Dienstag, 23. JuniLeweling verspricht Ronaldo-Frisur bei TitelgewinnJamie Leweling hat nach seinem Frisuren-Scherz von Brasiliens einstigem Topstürmer Ronaldo ein Trikot mit persönlicher Widmung geschenkt bekommen. „Jeder hat mitbekommen, ich habe mein Profilbild geändert vor der WM, ja diese Ronaldo-Frisur. Es war eigentlich ein Spaß oder als Spaß gedacht. Aber mittlerweile hat es so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass auch der echte Ronaldo mir ein Trikot geschenkt hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte der 25-Jährige. Der Hintergrund der ungewöhnlichen Stürmer-Connection: Leweling hatte etwas überraschend für die WM das DFB-Trikot mit der Nummer Neun bekommen. Daraufhin zeigte er sich in den sozialen Medien per Fotomontage mit der legendären Ronaldo-Frisur vom WM-Triumph 2002 – ein Haarbüschel mit auffälliger Dreiecksform über der Stirn. Und die Geschichte könnte noch weitergehen. Denn Leweling machte noch ein „Versprechen an Deutschland“. Holt die DFB-Elf den Titel, wird die Fotomontage Realität. „Wenn wir das Finale gewinnen, dann mache ich mir die Frisur auf jeden Fall“, sagte Leweling.Ronaldo mit seiner denkwürdigen Frisur beim WM-Titel 2002Quelle: picture-alliance/dpa/epa afp Daniel Garcia19:59 Uhr – Dienstag, 23. JuniInfantino wehrt sich gegen die Kritik an den TrinkpausenFifa-Boss Gianni Infantino hat die umstrittenen Trinkpausen verteidigt. „Vielleicht kann der Trainer bestimmte Situationen neu bewerten und bestimmte Fehler korrigieren. Die Spieler bekommen eine kleine Verschnaufpause und kommen dann wieder mit voller Kraft zurück. Nun, ist das unbedingt schlecht? Vielleicht ist es sogar gut“, sagte er Interview mit SNTV.Entstanden ist das Modell aus Sorge um die Belastung der Spieler wegen der teils großen Hitze. Weil aber gleiche Bedingungen gewährleistet werden sollen, werden auch Spiele in klimatisierten Stadien unterbrochen. Weil die zusätzlichen Pausen nach Meinung vieler Beobachter durch zusätzliche Werbemöglichkeiten zweckentfremdet werden, ist eine Debatte über die Sinnhaftigkeit entbrannt. Infantino betonte aber, dass die Fifa durch die von den Sendern geschalteten Werbepausen keine zusätzlichen Einnahmen erziele, da die Verträge bereits vor der Einführung dieser neuen Regel abgeschlossen worden seien.Die Trinkpausen verbessern nach Ansicht des 56-Jährigen auch die Spielqualität: „Wir haben noch nie erlebt, dass 90 Minuten in einem Turnier wie diesem mit einer solchen Intensität gespielt wurden.“19:42 Uhr – Dienstag, 23. JuniRonaldo überholt Legende EusebioCristiano Ronaldo trifft in der ersten Halbzeit gegen Usbekistan doppelt und kommt damit auf zehn WM-Tore. Damit hat er eines mehr als Portugals Fußballlegende Eusebio.Quelle: IMAGN IMAGES via Reuters/TROY TAORMINA15:33 Uhr – Dienstag, 23. Juni„Warum nicht Baumann bringen?“, fragt SchweinsteigerOliver Baumann wurde kurz vor dem Turnier bekannterweise ausgebootet und im deutschen Tor durch den vom Rücktritt zurückgetreten Manuel Neuer ersetzt. Das soll prinzipiell auch so bleiben. Da es im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador für den feststehenden Gruppensieger in der Tabelle aber um nichts mehr geht, könnte Bundestrainer Nagelsmann doch Baumann einsetzen, und Neuer im Gegenzug seine alternden Knochen schonen. So sieht es jedenfalls Bastian Schweinsteiger. „Warum nicht Oliver Baumann bringen und Manuel Neuer eine Pause geben?“, fragt der ARD-Experte und betont, dass sich der Hoffenheimer ein WM-Spiel verdient habe. Zudem verwies der Weltmeister von 2014 auf das Verletzungsrisiko, das durch Nico Schlotterbecks Ausfall bereits sichtbar geworden sei. Bekommt Baumann ein WM-Spiel?Quelle: Getty Images via AFP/ALEXANDER HASSENSTEIN14:35 Uhr – Dienstag, 23. Juni„Trinkt Wasser, nicht nur Bier!“Boston ist leer gesoffen, die Tartan-Army zieht weiter. Nach zwei Vorrundenspielen in New England knöpfen sich die schottischen Fans nun die Biervorräte Floridas vor. Vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Brasilien verwandeln sie Miami in einer Partyzone, sie feiern mit Kilts, Dudelsäcken und Gesängen am Ocean Drive sowie im Stadtteil Little Havanna.Bei Temperaturen von über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit gab es von Einheimischen allerdings auch einen gut gemeinten, aber wahrscheinlich völlig nutzlosen Rat: „Trinkt viel Wasser, nicht nur Bier.“ Die Schotten sorgten zudem bei einem Baseballspiel der Miami Marlins für Stimmung und machten einmal mehr ihrem Ruf als reisefreudige Fans alle Ehre: „No Scotland, no party!“Seltenes Bild: Dudelsäcke unter PalmenQuelle: Jc Ruiz/PA Wire/dpa12:42 Uhr – Dienstag, 23. JuniTodesopfer nach Fanfest in JordanienBeim Public Viewing des Spiels zwischen Jordanien und Algerien (1:2) ist in der jordanischen Hauptstadt Amman ein Mensch gestorben, weil es zu einem Gedränge kam. Die Person wurde zwar noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber wenig später ihren Verletzungen, wie das jordanische Innenministerium mitteilte.Acht weitere Besucher wurden mit Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Deren Zustand sei stabil bis mittelschwer, teilte das Ministerium weiter mit. Zu dem Gedränge war es auf dem Haschemitischen Platz im Zentrum Ammans gekommen.Public Viewing in AmmanQuelle: GEORGE SAIF/AFP11:47 Uhr – Dienstag, 23. JuniSo sehen Sie die WM-Spiele heute und in der Nacht live19:00 Uhr: Portugal – Usbekistan (ARD & MagentaTV)22:00 Uhr: England – Ghana (ARD & MagentaTV)01:00 Uhr: Panama – Kroatien (MagentaTV)04:00 Uhr: Kolumbien – DR Kongo (ARD & MagentaTV)11:15 Uhr – Dienstag, 23. JuniWird erstmals ein Ausländer Italiens Nationaltrainer?Diese Meldung hat in einem WM-Ticker streng genommen nichts verloren, schließlich geht es um die Italiener. Damit deren Nationalmannschaft aber mal wieder zu einer Weltmeisterschaft fährt, ist der neue Verbandschef bereit, ein Tabu zu brechen. Und das wollen wir Ihnen dann doch nicht vorenthalten. Giovanni Malagò hat nämlich die erstmalige Verpflichtung eines ausländischen Nationaltrainers nicht ausgeschlossen. Der Zeitung „La Repubblica“ sagte der 67-Jährige auf die Frage nach einem Coach für die Squadra Azzurra aus dem Ausland: „Man soll niemals nie sagen.“ Der erfahrene Sportfunktionär war am Montag zum neuen Verbandschef gewählt worden. Er soll den italienischen Fußball nach dem jüngsten WM-Qualifikations-Desaster wieder auf Kurs bringen. Eine der ersten Aufgaben von Malagò wird es sein, einen Nationaltrainer zu finden. Neuer starker Mann in Italiens Fußball: Giovanni MalagoQuelle: FILIPPO MONTEFORTE/AFP10:46 Uhr – Dienstag, 23. Juni„Die WM wird verkauft“, kritisiert Philipp LahmPhilipp Lahm hat mit klaren Worten die Fifa und der Präsidenten Gianni Infantino kritisiert. „Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump“, schrieb der deutsche Weltmeister-Kapitän von 2014 in der „Zeit“ mit Blick auf Infantinos Verbindung zu dem US-Präsidenten: „Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.“Es würden Figuren am Fußball zerren, „die etwas anderes im Sinn haben, etwas Zwielichtiges“, schrieb der langjährige Bayern-Profi, der konkret die hohen Ticketpreise bei der WM anprangerte: „Die maximiert die Fifa, indem sie keine ehrlichen Angaben über die wahre Nachfrage macht.“ Die Fußball-WM in den USA wird für Fans wohl zur teuersten aller Zeiten: Die Preise für Verpflegung in den Stadien sind so hoch wie nie zuvor.09:55 Uhr – Dienstag, 23. JuniSuperstars drehen auf – die aktuelle TorjägerlisteDer zweite Spieltag ist noch nicht vorbei, und doch liest sich die Torjägerliste jetzt schon wie bei manch anderen Weltmeisterschaften am Ende des Turniers. Auf den ersten Plätzen tummeln sich drei absolute Superstars des Weltfußballs, die gemeinsam schon 13 Treffer erzielt haben.09:06 Uhr – Dienstag, 23. JuniArgentiniens Stürmer drängt auf TransferJulián Álvarez sieht seine Zukunft nicht mehr bei Atlético Madrid. „Das Beste für alle wäre ein Wechsel. Ich möchte mir meinen Traum erfüllen“, sagte der argentinische Stürmer bei ESPN nach dem 2:0 gegen Österreich. Berichten zufolge buhlen Stadtrivale Real Madrid und vor allem der FC Barcelona um die Dienste des 26-Jährigen. Álvarez' Vertrag bei Atlético läuft bis 2030, die Ausstiegsklausel beträgt laut Medienberichten 500 Millionen Euro.An Verhandlungen ist Atlético mit Verweis auf die festgeschriebene Ablösesumme bislang offenbar nicht interessiert. „Es gibt keinen Betrag, für den Barcelona Julián kaufen könnte – er wird nicht zu Barcelona wechseln“, zitierte die Madrider Sportzeitung „AS“ einen namentlich nicht genannten Atlético-Vertreter. „Entweder wird die Ausstiegsklausel gezahlt oder gar nichts.“ Auch ein Real-Angebot von 150 Millionen Euro soll der Klub bereits abgelehnt haben.07:31 Uhr – Dienstag, 23. JuniRonaldo? Portugals Trainer weicht ausDer portugiesische Nationaltrainer Roberto Martínez ist der Frage nach dem Stammplatz von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ausgewichen. „Ich kann noch nicht über die Startelf informieren, weil ich meine Spieler noch nicht informiert habe“, antwortete Martínez vor dem Spiel gegen Außenseiter Usbekistan heute (19.00 Uhr/ARD und Magenta TV) in Houston auf die Frage, ob Ronaldo von Beginn an spielen werde.„Ich bevorzuge, nicht öffentlich über etwas zu sprechen, das noch nicht mit meinen Spielern besprochen wurde“, sagte Martínez, der mit seinem Team nach dem schwachen 1:1 zum Auftakt gegen die Demokratische Republik Kongo massiv in die Kritik geraten war. Insbesondere der mehrfache Weltfußballer Ronaldo war angezählt worden, der 41-Jährige wirkte im Sturm wie ein Fremdkörper in der portugiesischen Auswahl.Will nicht auf die Bank, muss aber vielleicht: RonaldoQuelle: Tom Weller/dpa07:05 Uhr – Dienstag, 23. JuniAlgerien zeigt Comeback-QualitätenAlgerien hat die Hoffnungen auf die K.o.-Phase gewahrt und das vorzeitige Aus von Debütant Jordanien besiegelt. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic siegte im arabischen Duell nach Rückstand noch mit 2:1 (0:1).Im San-Francisco-Bay-Area-Stadion brachte Nizar Al-Rashdan Jordanien in der 36. Minute zunächst in Führung. Der eingewechselte Nadhir Benbouali (69.) sowie Amine Gouiri (82.) drehten die Partie jedoch noch für Algerien.04:10 Uhr – Dienstag, 23. JuniHaaland erzielte Tore drei und vier Norwegens Torjäger Erling Haaland hat zum zweiten Mal zweimal getroffen. Die Skandinavier gewannen mit 3:2 (1:0) gegen Senegal und qualifizierten sich damit genau wie die Franzosen vorzeitig für die K.o.-Phase. Vor 80.663 Zuschauern in East Rutherford brachte Marcus Pedersen die Norweger in der 43. Minute in Führung. Der frühere Dortmunder Haaland (48./58.) legte das 2:0 und 3:1 nach. Ismaila Sarr (53./90.+3) erzielte beide Treffer für die Westafrikaner.Das zweite Gegentor in der Nachspielzeit könnte den Norwegern noch wehtun. Denn wäre es beim 3:1 geblieben, wären sie als Tabellenführer in das letzte Gruppenspiel gegen Frankreich gegangen. So müssen sie Mbappé und Co. schlagen, um Gruppensieger zu werden. Der Erste dieser Gruppe I ist ein möglicher deutscher Gegner im Achtelfinale dieser WM, falls die DFB-Elf in der ersten K.o-Runde gewinnt.Im zweiten Gruppenspiel treffen die Norweger auf die Mannschaft aus dem Senegal. Superstar Haaland trifft in seinem zweiten WM-Spiel erneut doppelt. Die Highlights im Video.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha
WM 2026: „VAR war einen Kaffee trinken“ – Ghanas Trainer rechnet nach England-Duell ab - WELT
Das WM-Duell gegen England ging torlos aus, es hätte aber nach Ansicht von Ghanas Coach Queiroz zwingend einen Elfmeter geben müssen. Außerdem: In Teilen der Metropole ist der Verkauf von Alkohol in Mexiko-Stadt verboten. Alle News im WM-Ticker.










