Eine Weltmeisterschaft in drei Ländern ist logistisch eine echte Herausforderung. Die Wege bei diesem Turnier sind weit, die Kulturen unterschiedlich und politisch trennt die Gastgeberländer auch so einiges. Dafür lernt die Welt neben den USA auch zwei Co-Gastgeber kennen, nämlich Mexiko und Kanada. Dort finden deutlich weniger Spiele statt, was an der Begeisterung vor Ort aber wenig ändert.Und damit hereinspaziert bei „Und nun zur WM“, dem SZ-Fußballtalk zum großen Spektakel in Übersee. In der aktuellen Folge widmet sich Moderator Jonas Beckenkamp mit zwei Kollegen den Austragungsländern nördlich und südlich der USA. Was macht den Reiz der WM dort aus? Wie geht es dem enthusiastischen Fußballland Mexiko als Sidekick? Wie fühlt sich die WM in Vancouver an und was erlebt man, wenn man doch mal über die Grenze fährt? Fragen an die SZ-Reporter Felix Haselsteiner und Boris Herrmann, die aus Nordamerika von ihren Erfahrungen vor Ort erzählen.Stimmung beim Co-Gastgeber:In Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in GuadalajaraZum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will.Alle Folgen des Fußball-Podcasts der Süddeutschen Zeitung finden Sie auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion erreichen Sie via podcast@sz.de.