WM und Religion: Glaube, Siege, Kulturkampf
Jetzt schon ist klar: Ein WM-Phänomen, an das man sich erinnern wird, ist die zur Schau gestellte Religiosität nicht nur deutscher Kicker.
Jetzt noch eine Kerze in die Mitte: Gebetskreis von Nmecha und Tah mit Spielern der Mannschaft von Curacao
dpa/picture alliance
Felix Nmecha und Cody Gakpo sind zwei Akteure, die aus der Frühphase dieser Weltmeisterschaft herausragen. Ihre Nationalteams zählen vom Namen her immer zu den Favoriten, sind aber durchaus mit vielen Fragezeichen umgeben. Für sie waren die beiden Kicker beim Hereinkommen ins Turnier von großer Bedeutung: Der Dortmunder Nmecha erzielte das erste deutsche Tor der WM, Gakpo, seit inzwischen drei Jahren im Angriff des FC Liverpool, ragte beim Spiel der vom Auftakt-Remis gegen Japan verunsicherten niederländischen Elftal gegen Schweden durch seinen Doppelschlag heraus.












