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Kommentar: Andy Burnham muss die Heimkehr nach Europa wagen Sechs Premiers in zehn Jahren – das Königreich steckt weiter in der selbst verschuldeten Brexit-Falle. Hat Starmers möglicher Nachfolger den Mut, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen?
Torsten Riecke 22.06.2026 - 16:25 Uhr Artikel anhörenLondon am Tag des Starmer-Rücktritts: Andy Burnham mit Kollegen der Labour-Fraktion in der Westminster Hall im Parlament nach seinem Sieg bei der Nachwahl in Makerfield. Foto: Yui Mok/PA Wire/dpaDer Brexit ist sicher nicht die einzige Ursache dafür, dass viele Briten heute das Gefühl haben, ihre Führungseliten hätten komplett versagt und das Land sei inzwischen unregierbar geworden. Aber der Austritt aus der EU hat viel dazu beigetragen, dass die britische Wirtschaft ihre chronische Wachstumsschwäche nicht überwinden kann und der von Starmer und seinen gescheiterten Vorgängern versprochene Wandel zum Besseren eine politische Fata Morgana bleibt.Die zentrale Frage für Starmers voraussichtlichen Nachfolger Andy Burnham ist deshalb: Was will er anders machen? Und hat er den Mut, aus den vergangenen zehn Jahren die richtigen ökonomischen Lehren zu ziehen? Eine Rückkehr in die EU ist sicher kein Allheilmittel für all die ungelösten Probleme, die sich in Großbritannien schon seit der Finanzkrise 2008 aufgetürmt haben. Aber ohne eine mutige Heimkehr nach Europa, in den größten Binnenmarkt der Welt direkt vor der Haustür, wird Burnham genauso scheitern wie seine sechs Vorgänger. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














