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Es sei der »stolzeste Tag« seines Lebens gewesen, sagte Keir Starmer, als er vor knapp zwei Jahren diese Straße hinaufgelaufen sei, um die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Nun, so gestand der scheidende britische Premierminister am Montagvormittag vor der schwarzen Tür von Number 10 Downing Street, habe seine Labour-Partei entschieden, dass er nicht der Richtige sei, um Labour in die nächste Parlamentswahl zu führen. Er trete deswegen als Parteichef zurück.

Das war es also. Großbritannien sucht ab sofort den siebten Premierminister innerhalb von zehn Jahren. Spätestens zum 1. September, wenn das Parlament aus der Sommerpause zurückkehrt, soll die »geregelte Machtübergabe« abgeschlossen sein, legte Starmer in seiner Ansprache dar. Theoretisch könnte bis dahin ein Wettbewerb um seine Nachfolge ausbrechen.