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Migration: Bundesregierung forciert Abschiebungen nach Afghanistan Die Bundesregierung will Abschiebungen nach Afghanistan ausweiten, auch mit konsularischer Unterstützung der Taliban. Über das Ausmaß der geplanten Rückführungen hält sie sich bedeckt.
22.06.2026 - 13:50 Uhr Artikel anhörenDas afghanische Konsulat in Bonn: Bis zu vier Mitarbeiter der Taliban-Regierung werden wohl als Konsularbeamte als Unterstützung der Prozesse eingestellt. Foto: Federico Gambarini/dpaBerlin. Die Bundesregierung will die Zahl der Abschiebungen nach Afghanistan deutlich erhöhen und dazu auch Konsularbeamte aus Kabul ins Land lassen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach mit Verweis auf Gespräche in der vergangenen Woche von einem „erfreulichen Ergebnis“, weil man die Zahl der Rückflüge „deutlich“ erhöhen könne.Weil für die Rückführung mehr Pässe ausgestellt werden müssten, seien mehr Konsularbeamte aus Afghanistan nötig. Es gehe nach einer Überprüfung um bis zu vier Mitarbeiter der radikal-islamischen Taliban-Regierung, die nicht offiziell von der Bundesregierung anerkannt ist.Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums verwies auf den schwarz-roten Koalitionsvertrag, nach dem Rückführungen nach Afghanistan stattfinden sollen, „beginnend mit Straftätern und Gefährdern“. Sie konnte aber keine Zahlen über die Größenordnung der Rückführungen nennen und verwies auf die Zuständigkeit der Länder, die man bei Abschiebungen unterstütze. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











