Sozialarbeiterin über Lage in Kuba: „Der Staat wird immer weniger sichtbar“

Rita María García vom Christlichen Zentrums für Reflexion und Dialog schildert, wie Kubas Versorgung zusammenbricht – und wie die Menschen auf Wandel hoffen.

Lange Schlangen für Grundnahrungsmittel sind nach wie vor ein alltäglicher Anblick in Havanna, Kuba

Magdalena Chodownik/imago

taz: Frau García, wie ist die Situation derzeit in Cárdenas – gibt es Strom?