Sharion Aycock versuchte erst gar nicht, ihren Ärger zu verbergen. Die Bundesrichterin aus dem US-Bundesstaat Mississippi hat einen Prozess abgebrochen, nachdem aufgefallen war, dass die Anwälte beider Parteien, Kläger und Beklagte, Schriftsätze eingereicht hatten, die mindestens in Teilen von einer generativen KI stammten. Die Dokumente verwiesen in ihrer Argumentation auf Präzedenzfälle, die es nie gegeben hat.
Wenn vor Gericht KI gegen KI antritt - US-Gericht zieht harte Konsequenzen
Vor einem US-Bundesgericht haben die Anwälte beider Parteien Schriftsätze vorgelegt, die sie nicht komplett selbst geschrieben haben, sondern mithilfe einer KI.








