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Der Einsatz von Sprachmodellen verspricht eine massive Zeitersparnis bei der Erstellung von Dokumenten. Doch wer sich blind auf die Ergebnisse verlässt, riskiert nicht nur seinen guten Ruf, sondern auch handfeste juristische Konsequenzen.
Richterin spricht klares Urteil gegen KI-Einsatz. (Foto: Phanphen Kaewwannarat / Shutterstock)
Vor dem Bundesgericht im Northern District des US-Bundesstaates Mississippi ist ein Zivilprozess um unbezahlte Honorare geplatzt. In dem Vertragsstreit stand der Anwalt Tom Withers der Stadt Aberdeen gegenüber. Withers vertrat sich allerdings nicht selbst.Anzeige
Wie das US-Onlinemagazin 404 Media berichtet, lag das Problem in der unzureichenden Arbeitsweise der Rechtsbeistände beider Streitparteien. Sowohl die Anwält:innen von Withers als auch jene der Stadt Aberdeen hatten generative künstliche Intelligenz genutzt, um ihre juristischen Argumentationen zu untermauern.








