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Kommentar: Trumps Iran-Pakt – eher eine Absichtserklärung als ein Deal Der US-Präsident inszeniert sich als der große Friedensstifter. In Wahrheit hat er eher Probleme gelöst, die er selbst geschaffen hat – höchstens.
Jens Münchrath 15.06.2026 - 17:08 Uhr Artikel anhörenDonald Trump am Montag vor seinem Abflug zum G7-Gipfel in Frankreich: Der US-Präsident bewegte sich zwischen apokalyptischen Drohungen und der Ankündigung eines kurz bevorstehenden Deals. Foto: REUTERSBislang jedenfalls oszillierte der amerikanische Präsident zwischen apokalyptischen Drohungen gegenüber Teheran und der Ankündigung eines kurz bevorstehenden Deals, der natürlich völlig neue Maßstäbe in der internationalen Diplomatie setzen würde. Das sorgte an den Märkten vor allem für Irritationen und Ratlosigkeit.Immerhin, jetzt sind sich erstmals beide Konfliktparteien darüber einig, dass es so etwas wie eine gemeinsame Grundlage oder einen Rahmen für detaillierte Verhandlungen gibt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.Eine redliche und differenzierte Bewertung dieses Rahmens und eines möglichen Deals wird sich an zwei Kriterien bemessen lassen müssen.Erstens: Gibt es einen Fortschritt gegenüber dem Status quo ante, also vor den israelisch-amerikanischen Angriffen auf den Iran?Zweitens: Und sollte es wirklich Fortschritte geben, stellt sich die Frage, ob diese im Verhältnis zu den politischen und ökonomischen Kosten stehen, die dieser Krieg verursacht hat. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt















