Von der Leyen: Abkommen sollte Öffnung der Straße von Hormus ermöglichenDas Abkommen zwischen den USA und dem Iran sollte nach den Worten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus ermöglichen. Priorität habe nun die rasche und vollständige Umsetzung durch alle Parteien, sagt von der Leyen. Die Freiheit der Schifffahrt müsse wiederhergestellt werden. Dies sei unerlässlich für die regionale Stabilität sowie die Weltwirtschaft und öffne die Tür für umfassendere Verhandlungen über Frieden und Sicherheit im Nahen Osten, erklärt sie weiter. Ein Frieden in der Region sei jedoch unmöglich, solange der Libanon in Flammen stehe. Europa rufe erneut alle Parteien dazu auf, die Souveränität und territoriale Unversehrtheit des Landes zu respektieren.Merz begrüßt US-Iran-Abkommen als diplomatischen DurchbruchBundeskanzler Friedrich Merz hat das Abkommen zwischen den USA und dem Iran positiv aufgenommen. Er gratulierte sowohl Präsident Trump als auch der iranischen Seite zu dem Ergebnis und sieht darin die Chance, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und die Region zu befrieden. Gleichzeitig mahnte Merz zur zügigen Umsetzung: Das Vereinbarte müsse nun konsequent in die Tat umgesetzt werden.US-Senator Graham zeigt sich skeptisch über Iran-DealDer US-Senator Lindsey Graham hat sich skeptisch über das Rahmenabkommen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten gezeigt. Die Vereinbarung müsse dem Kongress zur Prüfung vorgelegt werden, erklärte der Republikaner in sozialen Medien.Er gehe davon aus, dass Vizepräsident JD Vance, „der Architekt des Deals“, das Abkommen vorstellen werde, sagte Graham. Er selbst sei jedoch etwas besorgt, dass Teheran eine Sichtweise auf das Abkommen zu haben scheine, die von den Darstellungen des Verhandlungsteams der USA abweiche.Katar: Abkommen im Iran-Krieg Schritt zu „nachhaltigem Frieden“Der Golfstaat Katar hat das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran als wichtigen Schritt zur „Festigung eines nachhaltigen Friedens“ bezeichnet. Dieses würde „regional und international wirtschaftliches Wachstum fördern“, teilte das katarische Außenministerium der Staatsagentur QNA zufolge mit. Die USA und der Iran hätten sich entschlossen gezeigt dabei, „Differenzen durch Verhandlungen und friedliche Mittel zu lösen“.Europäer: Sind bereit für Mission in der Straße von HormusDeutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien sind infolge der Einigung zwischen den USA und dem Iran „entschlossen“, die Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu unterstützen. Das umfasse auch „eine rein defensiv ausgerichtete, unabhängige Mission, um die Handelsschifffahrt zu ermutigen und Minenräumung durchzuführen“, erklärten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einer gemeinsamen Stellungnahme. „Die dringliche Wiederöffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Freiheit der Schifffahrt ist unerlässlich“, hieß es darin. Die vier Staaten seien „entschlossen, unseren Teil dazu beizutragen, im Einklang mit unseren jeweiligen verfassungsrechtlichen Bestimmungen“. Mit dem Abkommen öffne sich eine Gelegenheit, die Region und die Weltwirtschaft wieder zu stabilisieren. Experte: Iran-Deal ist noch nicht einmal der Anfang vom EndeNach der Einigung zwischen dem Iran und den USA auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung ihres Konflikts warnen Experten vor verfrühtem Optimismus. „Selbst wenn es Bestand hat, bleiben die schwierigen Fragen bestehen: das iranische Atomprogramm, die Unterstützung von Stellvertretern, Raketen und Drohnen sowie die Unterdrückung im Inland“, gab Richard Fontaine von der Denkfabrik Center for a New American Security zu bedenken. Die im Rahmenabkommen ausgesparten Punkte seien genau die, die erst zum Krieg geführt hätten, schrieb er auf der Plattform X.Das Rahmenabkommen sei deshalb keinesfalls das Ende des Krieges, nicht einmal „der Anfang vom Ende“. Es könne aber ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, meint Fontaine.Straße von Hormus soll erst Freitag geöffnet werdenDie für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus soll erst nach der formellen Unterzeichnung des Iran-Abkommens am Freitag geöffnet werden. Grund dafür seien nötige Arbeiten zur Minenräumung, teilte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Danach werde das Öl wieder frei fließen, zugunsten der Region und der ganzen Welt.Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen von einer Öffnung der Meerenge nach einer Unterzeichnung eines Rahmenabkommens am Freitag.Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien begrüßen US-iranische EinigungDeutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien begrüßen die Ankündigung einer Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Der Iran dürfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen, teilen die Staats- und Regierungschefs der sogenannten E4-Staaten in einer gemeinsamen Erklärung mit. Man sei bereit, entsprechende Sanktionen aufzuheben, wenn die Regierung in Teheran klare und überprüfbare Schritte bei ihrem Atomprogramm unternehme. Zudem sei die dringende Wiedereröffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Schifffahrtsfreiheit unerlässlich. Die vier europäischen Länder seien bereit, zu diesem Zweck mit den USA, dem Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus bekräftigen die Staaten ihre volle Unterstützung für die Stabilität, Souveränität und territoriale Unversehrtheit des Libanon sowie die Bedeutung eines stabilen Waffenstillstands.Agentur: Iran veröffentlicht weitreichende Details zu geplantem Abkommen mit den USADie iranische Nachrichtenagentur Mehr veröffentlicht Details aus dem 14-Punkte-Entwurf für eine Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Demnach sieht das Papier ein sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten einschließlich des Libanons vor. Innerhalb von 30 Tagen sollen die US-Seeblockade vollständig aufgehoben und die Straße von Hormus unter iranischer Regie wieder geöffnet werden. Zudem sollen die Sanktionen gegen iranische Öl- und Petrochemie-Verkäufe ausgesetzt und eingefrorene iranische Gelder in Höhe von 24 Milliarden Dollar freigegeben werden. Die Hälfte dieser Mittel müsse ebenso wie die Aufhebung der Seeblockade und der Ölsanktionen gewährt werden, bevor die abschließenden Verhandlungen beginnen. Diese Gespräche sollen 60 Tage dauern und sich auf Nuklearfragen sowie die vollständige Aufhebung der Sanktionen konzentrieren. Das iranische Raketenprogramm und die Unterstützung von Widerstandsgruppen sind dem Bericht zufolge von den Verhandlungen ausgeschlossen. Die USA und ihre Verbündeten müssen zudem Wiederaufbaupläne für den Iran im Volumen von mindestens 300 Milliarden Dollar vorlegen. Ein endgültiges Abkommen soll durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates gebilligt werden.Iran knüpft Verzicht auf Vergeltung an israelischen Abzug aus LibanonDer Iran macht einen israelischen Rückzug aus dem Südlibanon zur Bedingung für einen Verzicht auf Vergeltungsschläge. Dies beziehe sich auf den israelischen Angriff auf die südlichen Vororte von Beirut, erklärt der iranische Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi. Unterdessen teilt das Oberkommando der iranischen Streitkräfte mit, das Volk habe unter der Führung des obersten geistlichen Führers den USA bewiesen, dass diesen „kein anderer Weg bleibt, als die Niederlage zu akzeptieren“.Iran kündigt sofortiges Ende des Krieges anDer Iran kündigt ein sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges und der Militäreinsätze an verschiedenen Fronten in dieser Nacht an. Das gelte auch für den Libanon, erklärt der iranische Vize-Außenminister. Zudem beginne dann die Aufhebung der US-Seeblockade gegen die Islamische Republik, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den Politiker. Die Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen sollen in einem Zeitraum von 60 Tagen stattfinden, erklärt er weiter. Sollte die Gegenseite gegen Vereinbarungen verstoßen, werde der Iran eigene Maßnahmen ergreifen.Trump: Abkommen mit Iran geschlossenNach dem Vermittler Pakistan hat auch US-Präsident Donald Trump die Einigung auf ein Abkommen mit dem Iran bestätigt. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.Pakistan: USA und Iran vereinbaren KriegsendeDie USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit.Trump plant offenbar Ankündigung von Abkommen mit dem IranUS-Präsident Donald Trump plant einem Zeitungsbericht zufolge in Kürze die Bekanntgabe eines Abkommens mit dem Iran. Die Vereinbarung sehe vor, dass der Iran keine Atomwaffen anstrebe und die Straße von Hormus umgehend wieder öffne, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Aussagen Trumps. Der Iran habe die Vereinbarung, die von Trump oder US-Vizepräsident JD Vance elektronisch unterzeichnet werden solle, bisher nicht bestätigt. Der Abtransport von nuklearem Material aus dem Iran hat für Trump laut dem Bericht derzeit keine Priorität und könne später erfolgen.Hisbollah setzt Angriffe auf Israels Norden fortDie libanesische Hisbollah-Miliz hat ihre Angriffe auf den Norden Israels auch nach israelischem Beschuss in Vororten von Beirut fortgesetzt. Ein aus dem Libanon abgefeuertes Geschoss sei in der Nähe der Grenzstadt Kiriat Schmona eingeschlagen, teilte die israelische Armee am Abend mit. Es sei zu weiteren Einschlägen „verdächtiger Flugkörper“ auf israelischem Gebiet nahe der Grenze zum Libanon gekommen. Außerdem seien mehrere Geschosse in der Nähe israelischer Soldaten im Südlibanon niedergegangen. Es gab zunächst keine Berichte zu Verletzten.Irans Präsident verteidigt Verhandlungsteam gegen Kritiker im LandDer iranische Präsident Massud Peseschkian hat das iranische Verhandlungsteam gegen die Kritik einiger Hardliner‑Gruppen in Schutz genommen. „Die Mitglieder als Vaterlandsverräter zu bezeichnen, ist schlicht unfair und gegen die nationalen Interessen des Landes“, sagte der Präsident.Bei nächtlichen Versammlungen in der Hauptstadt Teheran und anderen Städten war es am Samstagabend zu heftigen Protesten und Parolen gegen die beiden Hauptakteure des iranischen Verhandlungsteams, Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, gekommen. „Ihr solltet euch schämen“ und „Tod den Kompromissmachern“ gehörten zu den zentralen Rufen der Kundgebungen.Trump ruft Israel und Hisbollah zur Deeskalation aufUS-Präsident Donald Trump fordert nach einem Angriff Israels auf Beirut ein Ende der Gewalt in der Region. Der Angriff an diesem Morgen hätte nicht stattfinden dürfen, sagt Trump mit Blick auf den israelischen Luftangriff, bei dem nach Angaben des libanesischen Zivilschutzes drei Menschen getötet worden sind. Man stehe sehr kurz vor einer Einigung, die der Region, einschließlich des Libanon, Frieden bringen werde, sagt der US-Präsident. Alle Seiten sollten ihre Angriffe einstellen. Israel solle nicht weiter im Libanon angreifen, aber auch keine andere Partei, einschließlich der Hisbollah, solle Israel angreifen.Behörde: Mindestens sechs Tote bei israelischem Angriff im GazastreifenBei israelischen Angriffen im Gazastreifen werden nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörde mindestens sechs Palästinenser getötet. Das israelische Militär äußert sich zunächst nicht zu den Angriffen. Zudem übergeben die Hamas und andere Palästinenser-Gruppen den Vermittlern eine schriftliche Antwort auf den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Insidern zufolge stimmen die Fraktionen 14 von 15 Punkten des Entwurfs zu, lehnen aber eine bedingungslose Entwaffnung ab.Laut Hamas-Ministerium Inzwischen mehr als 73.000 Tote im Gaza-KriegDie Zahl der Toten im Gaza-Krieg ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums der militant-islamistischen Hamas auf mehr als 73.000 gestiegen. Am Sonntag habe es fünf Todesfälle gegeben. Das Gesundheitsministerium gehört zu der Hamas-Regierung im Gazastreifen. Seine Zahlen zu Toten werden von den Vereinten Nationen und unabhängigen Experten normalerweise als glaubwürdig betrachtet. Wie viele der Toten Kämpfer und Zivilisten sind, teilt das Ministerium nicht mit. Den Angaben zufolge sind rund die Hälfte der Todesopfer Frauen und Kinder. Israel erklärt, es versuche Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Für zivile Opfer macht es die Hamas verantwortlich, weil die Extremisten in dicht besiedelten Gegenden aktiv seien.Iran stellt geplantes Abkommen mit USA nach Angriff auf Beirut in FrageDer israelische Angriff auf die südlichen Vororte von Beirut zeigt nach Ansicht des iranischen Chefunterhändlers, dass den USA entweder der Wille oder die Fähigkeit fehlt, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. „Wenn Sie Ihre Verpflichtungen nicht erfüllen können, ist es unmöglich, von einer Fortsetzung des Weges zu sprechen“, erklärt Mohammad Baker Kalibaf auf X.Israel greift Hisbollah-Ziele in Libanons Hauptstadt Beirut anDas israelische Militär greift nach eigenen Angaben Ziele der radikal-islamischen Hisbollah in den südlichen Vororten von Beirut an. Dies sei eine Reaktion auf den Beschuss israelischen Gebiets durch die libanesische Miliz, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz. Die Hisbollah habe zuvor drei Geschosse auf Ortschaften in Nordisrael abgefeuert. Eine Stellungnahme der Hisbollah zu den Angriffen in Beirut liegt zunächst nicht vor. Die Gruppe teilt jedoch mit, sie habe Raketen und Drohnen auf israelische Truppen im Südlibanon abgefeuert. Die Angriffe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die USA und der Iran offenbar kurz vor einer Einigung zur Beendigung des seit mehr als drei Monaten dauernden Kriegs stehen. Der Iran hat die Einstellung der Kämpfe im Libanon stets zur Bedingung für ein umfassenderes Abkommen mit den USA gemacht. Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge handelt es sich bei dem Angriff im Stadtteil Dahieh um einen gezielten Schlag mit zwei Raketen.Vermittler aus Katar reisen in den IranWie aus Regierungskreisen in der Region verlautete, ging es darum, eine mögliche Vereinbarung über ein Ende des Kriegs zwischen den USA und dem Iran fertigzustellen.US-Präsident Donald Trump und der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land ebenfalls vermittelt, hatten am Samstag angekündigt, dass das Abkommen am (heutigen) Sonntag unterzeichnet werde. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, sagte hingegen, die Unterzeichnung könnte in den nächsten Tagen erfolgen.Israel greift nach Hisbollah-Attacke Vororte Beiruts anNach Angriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf den Norden Israels hat die israelische Luftwaffe erneut Ziele in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Es seien Terrorziele der Hisbollah in den als Dahija bekannten südlichen Vororten beschossen worden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und des Verteidigungsministers Israel Katz.„Der Angriff erfolgte als Reaktion auf den Beschuss israelischen Territoriums durch die Hisbollah.“ Auch die israelische Armee teilte mit, es sei Hisbollah-Infrastruktur in Dahija angegriffen worden.Israel wirft Hisbollah Verstoß gegen Waffenruhe vorIsraels Militär wirft der libanesischen Hisbollah-Miliz einen eklatanten Verstoß gegen die Waffenruhe vor. Auf den Norden seien drei Geschosse abgefeuert worden, die in der Nähe von zwei Gemeinden niedergegangen seien. Bereits zuvor seien am Wochenende zwei weitere Geschosse auf israelisches Territorium vorgedrungen. Im Süden Israels heulten am Sonntag zudem Alarmsirenen auf. Dies sei aber ein Fehlalarm gewesen, teilt das Militär mit.Iran: Cyber-Angriff auf staatliche Banken Nach einem Cyberangriff auf mehrere staatliche Banken im Iran sind elektronische Dienstleistungen massiv gestört worden. Online-Zahlungen fielen zeitweise vollständig aus. Der Banken-Koordinationsrat des Landes bestätigte laut Wirtschaftsportal Eghtesad-News die Vorfälle. Das Problem sei inzwischen aber behoben und der Onlineverkehr wieder normalisiert.In Teheran berichteten zahlreiche Augenzeugen, dass in Supermärkten, Restaurants und auch an Tankstellen plötzlich keine Online-Zahlungen mehr möglich waren. Viele Beträge wurden daraufhin notiert, um sie später zu begleichen. Betroffen waren insbesondere vier große staatliche Banken sowie zahlreiche Geldautomaten in der Hauptstadt.Dieser Liveblog ist zuerst beim „Handelsblatt“ erschienen.
Liveblog: Iran knüpft Verzicht auf Vergeltung an Bedingung
Iran veröffentlicht Details zu geplantem Abkommen mit USA +++ Europäer bereit für Hormus-Mission +++ Experte: Deal ist noch nicht einmal der Anfang vom Ende +++ Der Newsblog.
Rahmenabkommen USA-Iran unterzeichnet Freitag; Hormuz-Straße öffnet mit Minenräumung, Öl-Gas-Export global stabilisiert sich ab Samstag. Halbleiter-Supply-Chain und Energiekosten Data-Center normalisieren sich; reduziert geopolitisches Risiko für IT-Budget.














