Iran: Mögliche Absichtserklärung wird nicht am Sonntag unterzeichnetDie geplante iranisch-amerikanische Absichtserklärung wird nach Angaben des Außenministeriums in Teheran nicht am Sonntag unterzeichnet. Eine Unterzeichnung in den kommenden Tagen könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, erklärt das Ministerium nach Berichten staatlicher Medien. Wegen des Zögerns der Gegenseite sei bei Äußerungen zum genauen Datum Vorsicht geboten.Pakistan: USA-Iran-Deal vermutlich in den nächsten 24 Stunden finalisiertDer Abschluss eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran ist Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zufolge voraussichtlich innerhalb der nächsten 24 Stunden zu erwarten. Dies teilte er auf der Plattform X mit. Das Vermittlerland Pakistan bereite sich auf die „elektronische Unterzeichnung des Friedensvertrags unmittelbar danach“ vor, gefolgt von Gesprächen auf technischer Ebene in der kommenden Woche.Tanker vor Omans Küste von Geschoss getroffenVor der Küste des Oman wird ein Tanker am Backbordbug von einem Geschoss unbekannter Herkunft getroffen. Der Vorfall habe sich sechs Seemeilen (rund elf Kilometer) östlich des Landes ereignet, teilt die britische Seefahrtsbehörde UKMTO mit. Die Besatzung sei unversehrt geblieben. Der Tanker setze seine Fahrt zum Hafen fort.Iran plant Beisetzung von Chamenei am 9. JuliDie Trauerfeierlichkeiten für das getötete religiöse und politische Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, sollen staatlichen Medien zufolge am 4. Juli in Teheran beginnen. Sie enden demnach am 9. Juli mit seiner Beisetzung in Maschhad, dem Heimatort Chameneis. Er war im Februar bei den ersten Angriffen der USA und Israels auf den Iran getötet worden. Er stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze der Islamischen Republik.Porträt des verstorbenen Obersten Führers im Libanon: 37 Jahre stand er an der Spitze. dpaIsrael ordnet Evakuierung von 20 Orten im Südlibanon anDie israelische Armee hat die Bewohner von 20 Städten und Dörfern im Südlibanon zur Evakuierung aufgefordert. Zugleich meldete die Arme mehrere Drohnenangriffe der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Nordisrael seit dem Freitagabend. Armeesprecher Avichay Adraee erklärte auf X, die Bewohner sollten ihre Häuser zu ihrer eigenen Sicherheit unverzüglich verlassen und sich nördlich des Flusses Sahrani begeben. Wer sich in der Nähe von Hisbollah-Kämpfern, deren Einrichtungen und Kampfmitteln aufhalte, bringe sein Leben in Gefahr.US-Militär meldet Abschuss iranischer Drohnen in Straße von HormusDas US-Militär hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Drohnenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus abgewehrt. „Die US-Streitkräfte haben sie alle in den letzten Stunden abgeschossen, während der Schiffsverkehr durch die Meerenge ungehindert weiterfließt“, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit. Die Meerenge bleibe für den Schiffsverkehr geöffnet. Das US-Militär machte keine weiteren Angaben, auch nicht zur Zahl abgeschossener Drohnen. Iran: Ende der Libanon-Angriffe Teil der Vereinbarung mit den USA Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagt im staatlichen Fernsehen, die Absichtserklärung mit den USA sei noch nicht unterzeichnet und es könne noch Änderungen geben. Geplant sei ein Ende des Krieges an allen Fronten inklusive des Libanon. Teil der Vereinbarung sei auch ein Ende der US-Blockade gegen den Iran und die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Fragen des iranischen Atomprogramms würden erst zu einem späteren Zeitpunkt behandelt. Der Iran sei der Gewinner des Krieges mit den USA, fügt Araghtschi hinzu. Das Lande aus dem Krieg gestärkt hervor.Insider: VAE haben bereits Milliarden für Iran freigegebenDie Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben Insidern zufolge bereits Gelder in Höhe von mehr als drei Milliarden Dollar für den Iran freigegeben. Insgesamt hätten die VAE Zahlungen über zehn bis 20 Milliarden Dollar zugesagt, sagen vier mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Im Gegenzug solle die Islamische Republik ihre Angriffe auf den Golfstaat einstellen. Die Entwicklung fällt in eine Phase, in der Washington und Teheran über ein Ende des Krieges der USA und Israels gegen den Iran verhandeln.Iran kündigt Änderungen bei Straße von Hormus an – Künftig Gebühren?Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagt, bei der Verwaltung der Straße von Hormus werde man nicht zu dem Status zurückkehren, den es dort vor dem Krieg gegeben habe. Die Schifffahrtsstraße gehöre zum Iran und zum Oman. Der Iran werde dafür sorgen, dass Schiffe, die durch die Straße führen, eine sichere Passage hätten. Was genau damit gemeint ist, sagt Araghtschi nicht. Beobachter hatten in den vergangenen Wochen darauf hingewiesen, dass der Iran versuchen könnte, von jedem Schiff, das künftig die Wasserstraße nutzt, eine hohe Gebühr zu verlangen. Vor dem von den USA und Israel begonnenen Krieg hatte die Durchfahrt keine Gebühr gekostet. Würde sie eingeführt, könnte das zu höheren Ölpreisen an den Weltmärkten und damit auch zu höheren Kosten etwa bei Verbrauchern und Unternehmen weltweit führen.US-Kreise zu Iran-Gesprächen: Verabredung zu NuklearmaterialIn den Verhandlungen zum Iran-Krieg sollen US-Kreisen zufolge Verabredungen zum iranischen Nuklearmaterial getroffen worden sein. Laut den Kreisen soll bislang Einvernehmen hierüber bestehen: Das Nuklearmaterial werde zerstört und abtransportiert werden.Das Atomprogramm Irans werde abgebaut.Kein Geld Irans werde freigegeben, bis das Land seine Gegenleistung erbracht habe.Die Straße von Hormus werde geöffnet werden.Der Iran finanziere keine terroristischen Gruppen.In welchen zeitlichen Schritten diese angepeilten Ziele erreicht werden sollen, blieb unklar. Pakistan: Iran und USA haben sich über Abkommen verständigtDie USA und der Iran haben sich dem Vermittler Pakistan zufolge über ein Abkommen verständigt. „Wir können bestätigen, dass ein endgültiger, von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde“, schrieb Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif auf X. „Pakistan arbeitet nun eng mit beiden Seiten zusammen, um die nächsten Schritte zu finalisieren. Ein Frieden war noch nie so greifbar wie jetzt.“Israelischer Verteidigungsminister warnt vor Zugeständnissen an IranIsraels Verteidigungsminister Israel Katz hat Vorbehalte gegen ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran erkennen lassen. US-Präsident Donald Trump strebe eine Vereinbarung an, die vor allem amerikanischen Interessen diene, schrieb Katz auf Telegram. Zwar hätten die USA und Israel das gemeinsame Ziel, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern, erklärte Katz. Israel erwarte jedoch, dass Washington auch weitere Sicherheitsbedenken berücksichtige. Dabei nannte er das iranische Raketenprogramm sowie die Unterstützung bewaffneter Gruppen durch Teheran. Israel müsse sicherstellen, auch künftig unabhängig handeln zu können, damit der Iran keine Atomwaffen erhalte, sagte Katz weiter. Das Sicherheitskonzept des Landes sei klar und eindeutig, sagte Katz. Man gehe gegen nahe und ferne Bedrohungen vor. Ziel seien Entscheidungen und nicht Kompromisse und Zugeständnisse.US-Kreise nennen fünf Bedingungen für Abkommen mit dem IranEin ranghoher Vertreter der USA hat sich zu den Bedingungen für ein Abkommen mit dem Iran geäußert. Demnach wollen die USA fünf Bedingungen erfüllt sehen. Washington fordere die Zerstörung und Entfernung von nuklearem Material, das Ende des iranischen Atomprogramms, einen Verzicht auf die Freigabe iranischer Vermögenswerte, bis bestimmte Bedingungen erfüllt seien, die Öffnung der Straße von Hormus und keine weitere Finanzierung von Terrorgruppen durch Teheran.Die Person, die der Nachrichtenagentur AP die Konditionen des Weißen Hauses für ein Kriegsende schilderte, wollte anonym bleiben.Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nahDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi sieht ein Rahmenabkommen zwischen seinem Land und den USA in greifbarer Nähe. „Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss“, schrieb Araghtschi auf X. „Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten“, fügte er hinzu. Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt.Araghtschi bezog sich auf die Verhandlungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Anfang April. Damals hatte eine Delegation aus Washington, angeführt von Vizepräsident JD Vance, mit dem iranischen Außenminister und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf über ein Kriegsende gesprochen. Das zweitägige Treffen endete unter pakistanischer Vermittlung jedoch ohne Durchbruch.US-Vertreter: Iran erhält eingefrorene Gelder erst nach GegenleistungEin mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran basiert einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge auf Gegenleistungen. Der Iran werde keine seiner eingefrorenen Vermögenswerte erhalten, bevor die Regierung in Teheran ihren Teil der Vereinbarung erfüllt habe, sagt der US-Vertreter.Trump: Angaben aus dem Iran zu Abkommen sind unwahrUS-Präsident Donald Trump hat Äußerungen aus dem Iran über angebliche Inhalte einer Vereinbarung mit den USA zurückgewiesen. Was dort gesagt worden sei, einschließlich der „schwachen und erbärmlichen Erklärung“ über eine Einigung, habe keinerlei Bezug zur Wahrheit, schrieb Trump am Freitag auf seiner Online-Plattform Truth Social. Es handele sich um sehr ehrlose Menschen, mit denen man nicht in gutem Glauben verhandeln könne. Zuvor waren iranische Äußerungen zu dem Entwurf einer Grundsatzvereinbarung mit den USA an die Öffentlichkeit gelangt, die laut Trump jedoch nicht das widerspiegeln, worauf sich beide Seiten tatsächlich geeinigt hätten.USA und Iran könnten Abkommen offenbar am Sonntag unterzeichnenDie USA und der Iran könnten Insidern zufolge am Sonntag ein Abkommen zur Beendigung des Krieges am Golf unterzeichnen. Als wahrscheinlichster Ort für das Treffen gelte Genf, sagte ein westlicher Insider am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Ziel sei es, den Text bis Samstag fertigzustellen. US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sollen demnach die Vereinbarung unterschreiben.Pakistan: Fortschritte bei US-Verhandlungen mit dem IranNach Signalen aus den USA und dem Iran über Fortschritte in den wochenlangen Verhandlungen über ein Ende des Krieges spricht nun auch der Vermittlerstaat Pakistan von Erfolgen. Außenministers Ishaq Dar und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas äußerten nach einem Telefonat ihre Hoffnung auf eine „anhaltenden Verständigung und friedliche Lösung“ zwischen den Kriegsparteien, wie Dars Ministerium auf X schrieb. Dialog und Diplomatie sei der einzige Weg für langfristigen Frieden, hieß es weiter. Über Islamabad waren in den vergangenen Wochen immer wieder Nachrichten zwischen den Kriegsparteien ausgetauscht worden. Im April hatten sie sich auch in der pakistanischen Hauptstadt getroffen.Insider: Bundesregierung sieht Chance auf US-Iran-AbkommenDie Bundesregierung sieht Insidern zufolge die Chance auf eine Verständigung zwischen den USA und Iran. „Hier haben die letzten Tage Fortschritte gebracht“, heißt es in deutschen Regierungskreisen. Bei der diplomatischen Arbeit könne sich Präsident Trump weiter auf die deutsche Unterstützung verlassen.In den entscheidenden Punkten seien sich die G7-Staats- und Regierungschefs einig, die sich ab Montag zu einem Gipfel im französischen Evian treffen. Iran dürfe sich nicht nuklear bewaffnen und die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus müsse wieder gewährleistet werden. „Das wird sich nur am Verhandlungstisch erreichen lassen.“Iranische Agentur: Entwurf für Vereinbarung sieht Ende von US-Sanktionen vorEin Entwurf für eine Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran sieht der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zufolge eine Aufhebung von US-Sanktionen und die Öffnung der Straße von Hormus vor. Die Absichtserklärung beinhalte zudem den Abzug von US-Streitkräften aus der Region um den Iran sowie ein Ende der US-Seeblockade iranischer Häfen, berichtet die Agentur weiter. Darüber hinaus sollten die Sanktionen gegen die iranische Öl-Industrie aufgehoben und eingefrorene Gelder der Islamischen Republik freigegeben werden.Die abschließenden Verhandlungen sollen sich demnach auf das iranische Atomprogramm und wirtschaftliche Fragen konzentrieren, während das iranische Raketenprogramm ausgeklammert bleibe. Der Entwurf müsse jedoch noch von den zuständigen Regierungsstellen finalisiert werden. Eine Stellungnahme aus Washington lag zunächst nicht vor.Iran: Verhandlungstext überwiegend finalisiertNachdem US-Präsident Donald Trump am Donnerstag ein baldiges Rahmenabkommen mit dem Iran in Aussicht gestellt hatte, spricht auch die Islamische Republik von einem möglichen bevorstehenden Verhandlungsabschluss. Ein entsprechender Text sei überwiegend finalisiert, sagte der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai nach Angaben der staatlichen Agentur Irna am Donnerstagabend in einem TV-Programm.Zugleich drückte Baghai erneut fehlendes Vertrauen Teherans in Washington aus. Das Problem sei, dass die US-Seite ihre Positionen immer wieder verändere, sagte Baghai demnach weiter. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete in der Nacht zum Freitag, das Abkommen sei bisher nicht endgültig bestätigt. Es handle sich um einen 14 Punkte umfassenden Text.Bei dem jetzt diskutierten Dokument geht es Berichten zufolge zunächst um ein Rahmenabkommen, mit dem die Grundlage für weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran gelegt werden soll. Mit dem Rahmenabkommen könnte aber bereits etwa die für den Handel wichtige Straße von Hormus wieder vollständig geöffnet werden.US-Präsident Donald Trump im Oval Office in Washington REUTERS/Evan Vucci/File PhotoInsider: US-Militär schießt zwei iranische Drohnen abDas US-Militär hat einem Insider zufolge zwei iranische Angriffsdrohnen abgeschossen. „Der Schiffsverkehr durch die Meerenge läuft weiter“, erklärte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Der Iran versuche offenbar, Handelsschiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus anzugreifen.Neue Regierung in Slowenien hebt Einreiseverbot für Netanjahu aufDie neue rechtskonservative Regierung Sloweniens hat am Donnerstag ein Einreiseverbot gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und zwei seiner Minister aufgehoben. Damit vollzieht sie eine Kehrtwende in der Israel-Politik der vorherigen Mitte-links-Regierung. Die Regierung des populistischen Ministerpräsidenten Janez Jansa hob zudem ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen sowie ein Embargo für die Ausfuhr und den Transit von Waffen und militärischer Ausrüstung von und nach Israel auf, wie die staatliche Nachrichtenagentur STA berichtete.Der Regierungschef hatte angekündigt, die Beziehungen zu Israel verbessern zu wollen - im Gegensatz zur Politik seines Vorgängers Robert Golob. Unter Golob gehörte Slowenien zu den schärfsten Kritikern Israels innerhalb der EU. Das Land erkannte 2024 einen palästinensischen Staat an und verhängte 2025 Einreiseverbote gegen den israelischen Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir, Finanzminister Bezalel Smotrich und Netanjahu.Der neue slowenische Ministerpräsident Janez Jansa REUTERS/Borut ZivulovicIranische Medien: Einsatzkräfte stoppen Tanker vor Straße von HormusIranische Einsatzkräfte verwehren staatlichen Medien zufolge einem Tanker die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Die Nachrichtenagentur Fars berichtet unter Berufung auf einen eigenen Reporter, man habe dem Tanker die Passage verweigert, da dieser sich im Vorfeld nicht abgestimmt und vorschriftswidrig gehandelt habe. Kurz zuvor gab es in der nahegelegenen Hafenstadt Bandar Abbas zwei Explosionen, deren Ursache staatlichen Medien zufolge zunächst unklar ist.Trump zu Iran-Gesprächen: „Sie wollen den Deal viel mehr als ich“US-Präsident Donald Trump hat sich hinsichtlich der Verhandlungen mit dem Iran erneut optimistisch geäußert. Er behauptete am Donnerstag (Ortszeit), die USA hätten bereits früher praktisch eine Einigung mit dem Iran erzielt. Auf die Frage, warum er diesmal so zuversichtlich sei und weshalb die Voraussetzungen für ein mögliches Abkommen nun anders seien, antwortete Trump: „Weil sie schwer getroffen wurden.“Zu Details blieb Trump jedoch vage. Er bezeichnete die Vereinbarung als „eine starke Absichtserklärung“, die zugleich „ein wenig konzeptionell“ sei. Über den Iran sagte er: „Sie wollen den Deal viel mehr als ich.“Dieser Liveblog ist zuerst beim „Handelsblatt“ erschienen.
Liveblog: Die aktuelle Lage im Nahost-Konflikt
+++ Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran scheint greifbar. +++ Doch Teherans Atomprogramm bleibt ein Knackpunkt in den Verhandlungen. +++ Der Newsblog.
Pakistan: USA-Iran einigen sich auf Friedensvertrag in 24 Stunden; Nuklearabbau und Hormuz-Öffnung geplant, Kriegsende überall. Potenzielle iranische Gebühren auf Hormuz treiben Ölpreise – höhere Energie- und Datacenter-Kosten gefährden IT-Budgets weltweit.













